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In der Ausbildung Umwelttechnologe/in für Rohrleitungsnetze und Industrieanlagen gehört zu den Hauptaufgaben die Überprüfung von Rohr- und Kanalsystemen auf Dichtheit und Zustand. Des Weiteren ist die Überwachung von Rohrleitungen und Kanälen, die Wartung, Instandsetzung und Reinigung eine Aufgabe der Auszubildenden. Auch die Wartung von Maschinen und die Entnahme und Analyse von Wasserproben sind Teil des Aufgabengebietes.
EAD:
Für welche Ausbildung hast du dich im EAD entschieden und warum?
Herr Schmel:
Ich habe im September 2025 die Ausbildung zum Umwelttechnologe für Rohrleitungsnetze und Industrieanlagen angefangen. Für die Ausbildung habe ich mich entschieden, da der EAD vielfältige Berufe anbietet und ein sicherer Arbeitgeber ist. Ich wusste, dass ich nicht im Büro arbeiten wollte und habe dann das Video von der Kommunal-kann-Kampagne von Franjo Benz und Marvin Wildhage gesehen und fand das Berufsbild daher sehr interessant.
EAD:
In welche Berufsschule gehst du und wie ist die Schulzeit aufgebaut?
Herr Schmel:
Im ersten Lehrjahr habe ich sowohl den Staplerschein, als auch den Kranschein erworben. Beide Scheine wurden mir vom EAD ermöglicht und finanziert. Außerdem habe ich praktische Erfahrungen in der Wareneingangskontrolle und im Warenausgang gesammelt und war zusätzlich an der Inventur beteiligt.
EAD:
Was macht den EAD zu einem guten Ausbildungsbetrieb?
Herr Schmel:
Ich gehe in Lauingen in die Berufsschule, die auf meinen Ausbildungsberuf spezialisiert ist. Dort habe ich Blockunterricht und bin im Wechsel eine Woche dort und eine Woche im EAD.
EAD:
Welche Pläne hast du nach der Ausbildung?
Herr Schmel:
Nach meiner Ausbildung möchte ich gerne im EAD bleiben und als fester Mitarbeiter im Bereich Lagerlogistik arbeiten. Für die Zukunft kann ich mir außerdem gut vorstellen, eine Weiterbildung zu machen. Wenn es eine Position gibt, für die ich mich qualifizieren kann, bin ich dafür auf jeden Fall offen.
EAD:
Was sind die wesentlichen Inhalte deiner Ausbildung?
Herr Schmel:
Im ersten Lehrjahr bin ich in der Kanalunterhaltung eingesetzt. Hier habe ich die Rechenkontrolle kennengelernt, sowie die EKVO (Eigenkontrollverordnung), zur Prüfung von Bauwerken auf deren Funktionsfähigkeit.
EAD:
Wie wirst du beim EAD in der Ausbildung betreut?
Herr Schmel:
Ich habe monatliche Ausbildungsgespräche mit meinem Ausbilder und fahre abwechselnd auf zwei Fahrzeugen mit den Mitarbeitern mit und werde vor Ort dann von ihnen betreut und angelernt.
EAD:
Was macht Dir bei deiner Ausbildung am meisten Spaß?
Herr Schmel:
Im ersten Lehrjahr hat mir besonders die Entfernung von Sedimentablagerungen im Kanal unter dem Rewe Center in Darmstadt im Bereich der Kanalunterhaltung gefallen.
EAD:
Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?
Herr Schmel:
Ich habe mir gewünscht, dass mir die Ausbildung Spaß machen wird und die Kolleginnen und Kollegen freundlich sind und es einen lockeren Umgang geben wird. Diese Wünsche haben sich erfüllt. Der Ausbildungsberuf ist sehr vielseitig und abwechslungsreich, man weiß morgens nicht, was über den Tag passiert, da finde ich sehr spannend.