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14.08.2018

Pflanzen und Futterpflanzen – Führung im Zoo Vivarium am 18. August

Im Rahmen einer Führung am Samstag (18.) wird Hubert Bickel, Sachgebietsleiter für Garten- und Landschaftsbau im Zoo Vivarium, die Vegetation im Zoo und ihre Nutzung vorstellen.

Die einstündige Führung im Rahmen der "Darmstädter Exkursionen" beginnt um 15 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt 5,50 Euro pro Person. Treffpunkt ist vor der Zooschule. Um telefonische Anmeldung unter 06151 / 13-46 900 wird gebeten.

Pflanzen in Zoologischen Gärten sind mehr als nur schmückendes Beiwerk, die den Lebensraum von Zootieren präsentieren sollen. Oft werden sie auch als Futter in der Tierpflege verwendet. Für mehrere Tierarten im Zoo Vivarium sind Buche, Eiche und Walnussbaum ein Grundnahrungsmittel. Weide wiederum hilft vielen Tieren dabei den Magen zu reinigen.



08.08.2018

Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) lädt für
15.
September zum 21. Umwelt- und Familientag

Der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) der Wissenschaftsstadt Darmstadt lädt für Samstag, den 15. September, von 10 Uhr bis 15 Uhr alle Bürgerinnen und Bürger zum 21. Umwelt- und Familientag auf den EAD Betriebshof im Sensfelderweg 33 ein. Stadtkämmerer André Schellenberg eröffnet das Fest mit einer Begrüßungsrede um 11 Uhr.

Der EAD bietet den Darmstädterinnen und Darmstädtern dabei auch dieses Jahr wieder ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm.
Der Eigenbetrieb informiert als potenzieller Arbeit-
geber über attraktive Ausbildungsberufe, präsentiert zum Thema nachhaltige Stadtmobilität seine Elektrofahrzeuge und ermöglicht das Mitfahren in seinen Kehrmaschinen sowie Abfallsammelfahr-
zeugen. Daneben können Interessierte die Werkstatt besichtigen und sich am Überschlagsimulator zeigen lassen, wie man sich nach einem Unfall selbst befreien kann und mögliche Verletzungsgefahren vermieden werden können.

Zahlreiche Partner-Unternehmen stellen ihre Dienstleistungen vor und locken mit Quiz- und Mitmachaktionen. Auch der Zoo Vivarium Darmstadt ist mit einem Stand vertreten und berichtet über die neuesten Entwicklungen bei den dort gehaltenen einheimischen und exotischen Tierarten. Im Rahmen der Handy-Sammelaktion „Ein Handy für den Gorilla" können die Besucherinnen und B sucher ausgediente Handys spenden und so zum Schutz der bedrohten Berggorillas und anderer Tierarten beitragen.

Auf die Kinder warten außerdem viele Attraktionen wie das rotzfreche Spielmobil, die Handpuppenshow, das Torwandschießen in Kooperation mit dem SV Darmstadt 98, eine Hüpfburg, ein Karussell, ein Schminkzelt, Gratis-Eis sowie ein Bungee-Trampolin, das mit einer Sprunghöhe von bis zu acht Metern Höhe begeistert. Zudem können Interessierte beim Graffiti-Workshop die künstlerische Gestaltung eines Busses mit professionellen Spray-Techniken durch Jugendliche unter Anleitung des Diplom-Designers Jörn Heilmann live mitverfolgen.

Dem Publikum steht zur An- und Abreise ein kostenfreier Pendelbusverkehr zwischen Justus-Liebig-Haus und Sensfelderweg zur Verfügung. Der Pendelbus bringt die Bürgerinnen und Bürger im Halbstundentakt zum Veranstaltungsgelände und holt sie von dort auch wieder ab. Medienvertreterinnen und -vertreter sind zum Familientag ebenfalls herzlich eingeladen.

Aufgrund des Umwelt- und Familientages bleiben die EAD-Recyclingstation und die Sonderabfall-Sammelstelle am 15. September geschlossen.



03.08.2018

EAD bietet Vollservice für Wertstoffe, Altpapier und Bioabfall: termingerechtes Bereit- und Zurückstellen der Abfallgefäße

Der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen der Wissenschaftsstadt Darmstadt (EAD) bietet allen Darmstädter Bürgerinnen und Bürger einen Vollservice für Wertstoff-, Altpapier- und Biotonnen an.

Vollservice bedeutet, dass der EAD am jeweiligen Leerungstag das Abfallgefäß vom Stellplatz holt, leert und anschließend wieder auf den Stellplatz zurückstellt. Dies gilt auch für Leerungstage, die sich z.B. aufgrund eines Feiertages verschoben haben.

Für die Bürgerinnen und Bürger entfällt somit das Ziehen von schweren Tonnen und Behältern. Im Rahmen dieses Angebots wird außerdem die Wertstofftonne nicht nur alle vier, sondern alle zwei Wochen geleert.

Der Vollservice für die Abfallbehälter lässt sich ganz einfach online über das Kundenportal unter https://portal.ead.darmstadt.de/inchorus/abfallsammlung.html oder über die mobile Anwendung im App oder Play Store unter der Bezeichnung „EAD Kundenportal" oder "EAD Darmstadt" bestellen. Die Kostenübersicht für den Vollservice kann auf der EAD-Homepage www.ead.darmstadt.de unter der Rubrik "Gewerbliche Leistungen", Unterpunkt "Vollservice" eingesehen werden.



03.08.2018

Geschlossene Veranstaltung im Vivarium am 10. August: Zoo schließt um 15 Uhr

Am Freitag (10.) schließt der Zoo Vivarium wegen einer geschlossenen Veranstaltung um 15 Uhr. Einlass ist bis 14 Uhr.



03.08.2018

Erstklässler-Führungen im Zoo Vivarium Darmstadt – Anmeldung ab sofort möglich

Tierkinder müssen zwar nicht in die Schule gehen – die Regeln für das Leben und Überleben müssen sie trotzdem lernen. Um Schulanfängerinnen und -anfängern den Eintritt in die neue Lebensphase "Schule" zu erleichtern, bietet der Zoo Vivarium Darmstadt am Dienstag (7.) und Donnerstag (9.) jeweils ab 14 Uhr eine Führung zum Thema "Wie Tiere lernen" an. Die Führungen dauern jeweils 45 Minuten. Der Eintritt ist für Darmstädter Schulanfängerinnen und -anfänger frei. Begleitpersonen zahlen den normalen Eintritt. Um telefonische Anmeldung unter 06151 / 13 46 900 wird gebeten.



31.07.2018

Kanaluntersuchungen in der Mainzer Straße ab dem 6. August

Im Auftrag des Eigenbetriebes für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen der Wissenschaftsstadt Darmstadt (EAD) werden von Montag, 6. August, bis Donnerstag, 30. August, Abwasserkanäle in der Mainzer Straße durch die Firma AwaTech untersucht und gereinigt. Die Arbeiten werden jeweils zwischen 9 und 15 Uhr durchgeführt. Mit Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen.



19.07.2018

Neu: Zoo-Jugendclub für Kinder im Zoo Vivarium

Nach den diesjährigen Sommerferien können Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren im neuen Zoo-Jugendclub des Zoo Vivariums mitmachen. Einmal im Monat werden sich die Kinder für drei Stunden treffen und unter Anleitung der Zoomitarbeiterinnen und Zoomitarbeiter unter anderem ein Aquarium einrichten oder einen Nistkasten bauen. Jährlich werden zehn Termine angeboten. Die Mitgliedschaft im Zoo-Jugendclub läuft zwölf Monate und beginnt immer nach den Sommerferien. Der Mitgliedsbeitrag beträgt 40 Euro pro Jahr. Die Termine für den Zeitraum 2018/19 wird der Zoo Vivarium nach den Sommerferien bekannt geben.

Weitere Informationen rund um den Zoo-Jugendclub gibt es unter der Telefonnummer 06151 / 13 46 900 oder per E-Mail vivarium@darmstadt.de.



26.06.2018

Terminänderung bei der Abfallentsorgung wegen des Heinerfestes

Wegen des Heinerfest-Montags (2. Juli) ändern sich die Termine in Darmstadt für die Leerung der Restabfall-, Bioabfall- und Altpapierbehälter sowie für die Wertstofftonnen. Alle Sammlungen erfolgen einen Werktag später: Die Montagstour vom 2. Juli wird am Dienstag (3.) gefahren, die Dienstagstour vom 3. Juli am Mittwoch (4.). Die Abfuhr dieser Woche endet am Samstag (7.).

Der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) bittet darum, die Restabfall- und 1.100-Liter-Altpapierbehälter sowie die 1.100-Liter fassenden Wertstoffcontainer an den geänderten Entleerungstagen zugänglich zu machen sowie die Biotonnen, die privaten Altpapierbehälter und die Wertstofftonnen entsprechend der Terminverschiebung ab 6 Uhr am Straßenrand bereitzustellen.

Die feiertagsbedingten Verschiebungen der Abfuhrtermine sind in der Abfallkalender-App und auf den EAD-Internetseiten unter www.ead.darmstadt.de, Direktlink „Abfallkalender" berücksichtigt. Auch die EAD-Infomail-Kunden werden automatisch pünktlich erinnert.

Die Kompostierungsanlage des EAD in Kranichstein in der Eckhardwiesenstraße 25 sowie die Sonderabfall-Sammelstelle und die Recyclingstation beim EAD im Sensfelderweg 33 sind am Heinerfest-Montag (2. Juli) geschlossen.



21.06.2018

Tierisches Sommerferien-Programm im Zoo Vivarium Darmstadt mit Workshops und Führungen ab 28. Juni

Schülerinnen und Schüler können in den Sommerferien ihre freie Zeit bei den Tieren des Darmstädter Tiergartens Vivarium verbringen und den Zoo bei spannenden Workshops und Führungen ganz neu erleben. Bei den Terminen im Juni und Juli können unter anderem Wassertiere untersucht, tropische und einheimische Schmetterlinge studiert oder Affen beobachtet werden.

Der Zoo Vivarium bietet am Donnerstag, 28. Juni, einen dreistündigen Workshop "Kleintiere unserer Gewässer" an. Es folgt der Workshop "Einheimische und exotische Schmetterlinge" am Montag, 2. Juli, der einen Einblick in die Biologie der bunten Falter und interessanten Raupen gibt. Am Montag, 9. Juli, wird der Kurs noch einmal wiederholt.

Bei den einstündigen Führungen lassen sich ebenfalls spannende Fakten über die Zootiere erfahren. Am Dienstag, 10. Juli, wird eine Führung zum Thema "Schildkröten – groß und klein" angeboten. Weitere Führungen mit der Frage "Wie funktioniert ein Zoo?" gibt es am Montag, 25. Juni, und Dienstag, 3. Juli. "Giftige Tiere" werden am Mittwoch, 27. Juni, Thema sein und Wissenswertes über die "Affen im Zoo Vivarium" gibt es am Montag, 9. Juli, und Mittwoch, 11. Juli.

Die Workshops am Vormittag von 9 bis 12 Uhr kosten je Teilnehmerin oder Teilnehmer 10 Euro. Die knapp einstündigen Führungen, 4 Euro pro Person, starten immer um 10 Uhr. Treffpunkt ist jeweils an der Zooschule. Anmeldungen telefonisch unter 06151 / 13 46 900.

Erstmalig gibt es in diesem Jahr in den Sommerferien auch ein Ganztagesprogramm mit gemeinsamem Mittagssnack für Kinder von sechs bis 16 Jahren.

Jeden Montag führt eine Tierpflegerin die Kinder mit spannenden Geschichten und Abenteuern durch den Tag und es darf sogar aktiv im Zoo-Geschehen mitgeholfen werden. Das Tagesmotto "Forscher im Zoo" gibt es an den Terminen 25. Juni sowie 9. und 23. Juli. Das Motto "Zoo-Indianer" jeweils an den Tagen 2., 16. und 30. Juli.

Die Teilnahme für das Ganztagesprogramm beträgt 30 Euro pro Kind. Der Snack kostet zusätzlich 5 Euro (1 Portion Pommes Frites, 1 Paar Würstchen, 1 Getränk oder 1 Portion Pommes Frites, 1 Mini-Salat, 1 Getränk). Anmeldungen können per E-Mail unter vivarium@darmstadt.de oder telefonisch unter 06151 / 13 46 900 bis Freitag vor dem jeweiligen Termin erfolgen.



19.06.2018

Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) der
Wissenschaftsstadt Darmstadt beteiligt sich am Tag der Daseinsvorsorge

Am Tag der Daseinsvorsorge, in Deutschland jedes Jahr am 23. Juni, zeigen kommunale
Unternehmen ihre Leistungen der Daseinsvorsorge – von Energie- und Wasserversorgung, über Abwasser- und Abfallentsorgung bis hin zum Ausbau von Glasfaserkabelnetzen. Auch der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) der Wissenschaftsstadt Darmstadt nimmt am Tag der Daseinsvorsorge teil. International ist der Tag als ‚Public Service Day' bekannt und wird von den Vereinten Nationen ausgerufen. Der Tag der Daseinsvorsorge wird vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) koordiniert.

Als kommunales Unternehmen entsorgt der EAD durchschnittlich täglich 200 Tonnen Abfall von über 160.000 Darmstädter Bürgerinnen und Bürgern, entleert 1.000 Papierkörbe und reinigt öffentliche Fahrbahnen, Gehwege und Plätze in Darmstadt nach dem Straßenverzeichnis der Straßenreinigungssatzung. Diese Reinigungsleistung beläuft sich wöchentlich auf 1.015 Kilometer. Auch die 452 Kilometer öffentlichen Mischwasser-, Regenwasser- und Schmutzwasserkanäle liegen im Aufgabengebiet des Eigenbetriebes. Damit trägt der EAD als zuverlässiges Dienstleistungsunternehmen im Bereich kommunaler Infrastrukturen jeden Tag dazu bei, dass die Wissenschaftsstadt Darmstadt funktioniert. Das ist Daseinsvorsorge und dafür sind rund 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Eigenbetriebes in der Straßenreinigung, Abfallentsorgung und im Kanalbetrieb täglich im Einsatz.

„Im Alltag werden die Leistungen der Daseinsvorsorge selten bewusst wahrgenommen – weil sie seit Jahrzehnten verlässlich laufen und die Menschen sich darum nicht sorgen müssen. Am Tag der Daseinsvorsorge möchten wir die Darmstädter Bürgerinnen und Bürger auf die Bedeutung von Ökologie und Sauberkeit aufmerksam machen und sie für ein nachhaltiges Umwelthandeln motivieren", erklärt der für den EAD zuständige Stadtkämmerer André Schellenberg und führt weiter aus, „dass der öffentliche Raum immer stärker von der Bevölkerung genutzt wird und auch hier die Daseinsvorsorge gefragt ist, den Wandel mitzugestalten."

Weitere Infos zum Tag der Daseinsvorsorge gibt es auf: https://daseinsvorsorge.vku.de/



12.06.2018

"Mach's flach!"- Aktion des VDW und des EAD für ein effizienteres Recycling von Versandkartons

Flach zusammengelegt oder in Stücke zerrissen – so lieben
Entsorgungsunternehmen die Pappkartons in der Altpapiertonne und den Containern. Mit der Initiative "Mach's flach!" setzen sich jetzt der Verband der Wellpappen-Industrie (VDW) und der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) in Darmstadt für ein effizienteres Recycling von Kartonagen und Versandkartons aus Wellpappe ein.

Die beiden Initiatoren wollen die Bevölkerung darüber aufklären, dass eine effiziente Nutzung des Raums in Altpapiercontainern ein wichtiger Schritt im Recyclingprozess ist. Viele Darmstädter Bürger sollen deshalb in den nächsten Wochen durch große Aufkleber mit der Aufschrift "Mach's flach!" und einer passenden Illustration dazu animiert werden, ihren Beitrag zu einem effektiven Papierrecycling zu leisten.

Hintergrund ist der zunehmende E-Commerce und das damit steigende Paketaufkommen. Laut einer Studie des Bundesverbands Paket und Expresslogistik (BIEK) wurden 2017 in Deutschland 3,3 Milliarden Pakete ausgeliefert. 2021 werden es voraussichtlich mehr als 4 Milliarden sein. Hierdurch verlagert sich die Sammlung gebrauchter Transportverpackungen aus den Lieferketten des Handels hin zum privaten Endverbraucher und somit auch in die öffentlichen Altpapiercontainer auf unseren Straßen.

Die Rolle der Verbraucher innerhalb eines in Deutschland perfekt organisierten Verpackungsrecyclings gewinnt damit zunehmend an Bedeutung. "Es ist ärgerlich, wenn die Altpapiertonne voll bis oben hin mit leeren, aufgerichteten Kartons ist, und sie selbst keinen Platz mehr für ihre Versandverpackung finden", sagt Dr. Oliver Wolfrum, Geschäftsführer des VDW. "Wenn also jeder daran denkt, seine Verpackungen vom Online-Shopping vor dem Entsorgen flach zu machen, ist schon viel erreicht."

Ein Test bei einer Straßenaktion in Frankfurt zum Auftakt der "Mach's flach!"-Initiative im September 2017 hat ergeben, dass acht Mal mehr Kartons in die Tonne passen, wenn sie vorher alle flach gemacht wurden.

So ein Ergebnis erhofft sich auch Andreas Mehn, Sachgebietsleiter Abfallentsorgung / Schulbusbetrieb beim EAD, von der "Mach's flach!"-Aktion: "Seit Jahren beobachten wir, dass der Anteil der Verpackungen aus dem Internethandel kontinuierlich zunimmt. Durch die zumeist aufgerichteten Kartonagen wird so viel Platz in den Altpapiercontainern verschenkt, dass wir heute viel mehr Behälter als früher benötigen. Wir transportieren immer mehr Luft zu den Recyclinganlagen. Das ist auf Dauer absolut unwirtschaftlich."

Mit der Aktion "Mach's flach!" möchte der EAD die Verbraucher für diese Thematik sensibilisieren und hofft, den Logistikaufwand und damit auch die Kosten für die Sammlung dieser Recycling-Rohstoffe zu reduzieren.

Auch Wolfrum sieht hier Handlungsbedarf: "Altpapier wie gebrauchte Wellpappenverpackungen sind in Deutschland die wichtigsten Rohstoffe für die Papierherstellung. Damit diese Ressource bestmöglich genutzt werden kann, sind wir auch im öffentlichen Raum auf eine effiziente Altpapiersammlung angewiesen – denn ein funktionierendes Papierrecycling beginnt an den Tonnen und Containern."

Mehr zum Thema Wellpappen- und Altpapierrecycling und zur Aktion "Mach's flach!" erfahren Sie auf den Websites der Kooperationspartner und in den sozialen Medien:

www.wellpappen-industrie.de
www.facebook.com/machsflach
www.instagram.com/machsflach



08.06.2018

"Das Liebesleben der Tiere": Abendführung im Zoo Vivarium am 16. Juni

Im Rahmen der „Darmstädter Exkursionen" bietet der Zoo Vivarium am Samstag, 16. Juni, die Abendführung "Das Liebesleben der Tiere" an. Zoopädagoge Frank Velte wird auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung informieren, warum es Meerschweinchen faustdick hinter den Ohren haben, was innerartlicher Brutparasitismus ist, warum das Leben als Macho einer Affenhorde ganz schön anstrengend sein kann und ob es Treue bei Tieren überhaupt gibt.

Die Führung beginnt um 20 Uhr. Treffpunkt ist am Zooeingang Schnampelweg 5. Der Eintrittspreis beträgt 5,50 Euro. Um telefonische Anmeldung unter 06151 / 13 46 – 900 wird gebeten.



30.05.2018

Kanaluntersuchungen in der Landskronstraße ab dem 4. Juni

Im Auftrag des Eigenbetriebes für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen der Wissenschaftsstadt Darmstadt (EAD) werden von Montag, 4. Juni, bis Freitag, 15. Juni, Abwasserkanäle in der Landskronstraße durch die Firma AwaTech untersucht und gereinigt. Die Arbeiten werden jeweils in der Nacht zwischen 21 und 5 Uhr durchgeführt. Mit Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen.



26.05.2018

EAD aktuell: Wichtiger Hinweis zur Leerung der Bioabfallbehälter

Aufgrund der anhaltend guten Witterung stellen die Bürgerinnen und Bürger der Wissenschaftsstadt Darmstadt weiter sehr viele Bioabfallbehälter zur Abholung bereit. Der EAD arbeitet daran, Verzögerungen bei der Behälterleerung möglichst gering zu halten.

Sollten dennoch Biotonnen, die regulär am Samstag (26.05.) geleert werden sollen, nicht geleert worden sein, bittet der EAD die betroffenen Bürgerinnen und Bürger darum, ihre Biotonnen am Montag erneut bereitzustellen. Diese werden am 28.05. nachträglich geleert.

Der EAD bittet die Bürgerinnen und Bürger um ihr Verständnis.



24.05.2018

Kanaluntersuchungen in der Liebfrauenstraße und Ludwigshöhstraße ab dem 28. Mai

Im Auftrag des Eigenbetriebes für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen der Wissenschaftsstadt Darmstadt (EAD) werden von Montag, 28. Mai, bis Mittwoch, 30. Mai, Abwasserkanäle in der Liebfrauenstraße Höhe Friedrich-Ebert-Platz durch die Firma AwaTech untersucht und gereinigt. In der Ludwigshöhstraße zwischen Landskronstraße und Paul-Wagner-Straße finden die Arbeiten von Montag, 28. Mai, bis Freitag, 8. Juni, statt. Sie werden jeweils zwischen 9 und 15 Uhr durchgeführt. Mit Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen.



24.05.2018

EAD aktuell: Wichtiger Hinweis zur Leerung der Bioabfallbehälter

Aufgrund der anhaltenden guten Witterung stellen die Bürgerinnen und Bürger der Wissenschaftsstadt Darmstadt weiter sehr viele Bioabfallbehälter zur Abholung bereit. Der EAD arbeitet daran, Verzögerungen bei der Behälterleerung möglichst gering zu halten.

Bioabfallbehälter, die nicht am vorgesehenen Leerungstag geholt werden konnten werden wie folgt abgefahren:
Martinsviertel sowie Stadtmitte am Donnerstag, 24.05.2018
Woogsviertel sowie Wixhausen am Freitag, 25.05.2018
Eberstadt, Arheilgen, Johannesviertel & Pallaswiesenviertel am Samstag, 26.05.2018

Der EAD bittet die Bürgerinnen und Bürger um ihr Verständnis.



23.05.2018

Abendführung durch den Zoo Vivarium am 26. Mai

Im Rahmen der „Darmstädter Exkursionen" bietet der Zoo Vivarium am kommenden Samstag (26.) eine Abendführung durch den Zoo an. Zoopädagoge Frank Velte wird die neue Flamingo-Anlage vorstellen, über Neuigkeiten aus dem Tierbestand und über aktuelle Nachzuchten berichten.

Die Führung beginnt um 20 Uhr. Treffpunkt ist am Zooeingang Schnampelweg 5. Der Eintrittspreis beträgt 5,50 Euro. Um telefonische Anmeldung unter 06151 / 13 - 46900 wird gebeten.



22.05.2018

Terminänderung bei der Abfallentsorgung an Fronleichnam

Aufgrund des Feiertags Fronleichnam am 31. Mai ändern sich die Termine in Darmstadt für die Leerung der Restabfall-, Bioabfall- und Altpapierbehälter sowie für die Wertstofftonnen. Alle Sammlungen erfolgen einen Werktag später: Die Donnerstagstour vom 31. Mai wird am Freitag (1.6.) gefahren und die Freitagstour vom 1. Juni am Samstag (2.6.).

Der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) bittet darum, die Restabfall- und 1.100-Liter-Altpapierbehälter sowie die 1.100-Liter fassenden Wertstoffcontainer an den geänderten Entleerungstagen zugänglich zu machen sowie die Biotonnen, die privaten Altpapierbehälter und die Wertstofftonnen entsprechend der Terminverschiebung ab 6 Uhr am Straßenrand bereitzustellen.

Die feiertagsbedingten Verschiebungen der Abfuhrtermine sind in den Abfallkalendern 2018 auf der heraustrennbaren Jahresübersicht durch Pfeile gekennzeichnet sowie in der Abfallkalender-App und auf den EAD-Internetseiten www.ead.darmstadt.de, Direktlink "Abfallkalender" berücksichtigt. Auch die EAD-Infomail-Kunden werden automatisch pünktlich an die Termin-Verschiebungen erinnert. Darmstädter Internet-Nutzer, die diesen Service noch nicht kennen, können ihn kostenfrei über die EAD-Homepage bestellen: Einfach auf der Eingangsseite unter dem Link "Entsorgungsdatenbank" den Infomail-Button anklicken, die Daten eingeben und die dann gesendete E-Mail-Antwort des EAD bestätigen. Die Infomail mit der Leerungstermin-Erinnerung kommt zuverlässig jeweils einen Tag vor der Abfuhr.

Die Darmstädter Kompostanlage in Kranichstein in der Eckhardwiesenstraße 25 sowie die Sonderabfall-Sammelstelle und die Recyclingstation beim EAD im Sensfelderweg 33 bleiben am Feiertag (31.5.) geschlossen.



14.05.2018

Neues Müllkonzept für die Seniorenwohnanlage Schwarzer Weg: Barrierefreier Zugang und höhere Qualität der Außenanlage durch Unterfluranlage / bauverein AG und EAD mit Pionierprojekt

Im Herbst 2017 wurde mit dem Umbau der Außenanlagen im Schwarzen Weg begonnen, nun stehen die Arbeiten – rechtzeitig zum Beginn der warmen Jahreszeit – vor dem Abschluss. Bevor es soweit ist und Eingangsbereich und Außenanlagen in neuem Glanz erstrahlen, schließen bauverein AG und der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) die Neugestaltung der Müllplätze ab. Hier hatte sich der Immobiliendienstleister bewusst dafür entschieden, die alten Container zugunsten einer modernen Unterfluranlage abzuschaffen – ein Pilotprojekt für bauverein AG und EAD.

Das unterirdische Müllsammelsystem hat den Vorteil, dass die Auffangcontainer im Gegensatz zu klassischen Müllcontainern oder -tonnen im Boden versenkt und somit nicht sichtbar sind. Lediglich die mit einer Klappe versehene Einwurfsäule ist überirdisch angelegt. Das spart zum einen viel Platz. Zum anderen sorgt es dafür, dass der Müllplatz deutlich aufgeräumter aussieht, was die Qualität der Außenanlage erhöht. Zudem ist der Müllplatz künftig barrierefrei erreichbar, und auch der Einwurf selber ist dank der guten Bedienbarkeit der Klappen und der geringeren Einwurfhöhe einfacher – für die Bewohner der Seniorenwohnanlage eine deutliche Erleichterung. Bislang waren im Schwarzen Weg 23 Container im Einsatz.

Im Schwarzen Weg 18 wurden vier Einwurfsäulen installiert (je eine für Papier-, Bio-, Restmüll und Wertstoffe). Im Schwarzen Weg 20 sind es drei Säulen – hier wurde aufgrund des bislang geringen Biomüllvolumens auf eine eigene Einwurfstelle für Biomüll verzichtet. Welcher Müll wohin gehört, ist anhand verschiedenfarbiger Einwurfklappen (z. B. grün für Altpapier) und auf den Containern befindlicher Embleme gut erkennbar. Für die unteririschen Container mussten zuvor drei Meter tiefe Schächte im Bereich der Müllsammelstelle ausgehoben werden, was größere Erdarbeiten nötig machte. Insgesamt investiert die bauverein AG knapp 6.000 Euro pro Container.

Die Leerung der unterirdischen Auffangcontainer erfolgt durch den EAD, der die Container mit Hilfe eines Krans die Behälter aus dem Schacht hebt. Praktisch: Die Container verfügen über einen Sensor, der den Füllstand an den EAD meldet, so dass dieser die Behälter rechtzeitig leeren kann. Dementsprechend wird nicht mehr der bloße Müllbehälter bezahlt, sondern der Füllstand wirkt sich maßgeblich auf die Höhe der Kosten aus.

"Die im Schwarzen Weg installierten Systeme sind technisch auf dem neuesten Stand und für die alltägliche Nutzung durch die Bürgerinnen und Bürger der Wissenschaftsstadt Darmstadt hervorragend geeignet", führt Stadtkämmerer André Schellenberg weiter aus und ergänzt: "Die Wissenschaftsstadt Darmstadt arbeitet daran, die Zahl der Unterflurbehälter in der Stadt zu erhöhen. Insbesondere bei öffentlichen Einrichtungen und in Zusammenarbeit mit Wohnungsbaugesellschaften sollen die neuen Systeme eingeführt werden, so dass größere Müllbehälterstandplätze künftig der Vergangenheit angehören und wir so das jeweilige Wohnumfeld der Menschen in unserer Stadt deutlich aufwerten."

Um sicherzustellen, dass die Einwurfklappen nur von Bewohnern der Seniorenwohnanlage genutzt werden können, werden diese am 18. Mai mit einem Schließzylinder versehen. Zur Öffnung dient künftig der Wohnungseingangsschlüssel. Zwei Tage vorher, am 16. Mai, laden bauverein AG und EAD die Bewohner zu einer Informationsveranstaltung ein, bei der die neue Müllanlage vorgestellt und deren Bedienung erklärt wird. Auch besteht die Möglichkeit, Fragen rund ums Thema Müllentsorgung zu stellen.

Bis Mitte Juni werden die alten Müllcontainer weiter zur Verfügung stehen, so dass sich die Bewohner langsam an das neue System gewöhnen können. Nach Ablauf der Übergangszeit, in der Container und neue Einwurfklappen parallel genutzt werden können, ist eine Müllentsorgung nur noch über die Unterfluranlage möglich.

"Mit dem Umbau der Außenanlagen im Schwarzen Weg möchten wir den Eingangsbereich wie auch den im hinteren Teil der Wohnanlage gelegenen Grünbereich aufwerten und die Aufenthaltsqualität erhöhen. Dazu gehörte für uns auch, dass wir uns Gedanken darüber machen, wie wir die alten, wenig attraktiven Müllplätze schöner, vor allem aber auch barrierefrei gestalten können. Mit der Unterfluranlage haben wir gemeinsam mit dem EAD eine moderne und komfortable, vor allem aber endlich auch barrierefreie Lösung für die Müllentsorgung gefunden", freut sich bauverein-Vorstand Armin Niedenthal: "Für uns sind solche Systeme zukunftsweisend. Wir wollen daher auch auf Lincoln und bei größeren Bauvorhaben auf Unterfluranlagen setzen – zugunsten schönerer und aufgeräumter Außenanlagen."

Foto: bauverein AG (v.l.n.r.: André Schellenberg, Stadtkämmerer der Wissenschaftsstadt Darmstadt; Armin Niedenthal, Vorstand bauverein AG, Sabine Kleindiek, 1. Betriebsleiterin des EAD)



04.05.2018

EAD aktuell: Wichtiger Hinweis zur Leerung der Bioabfallbehälter

Aufgrund der sehr guten Witterung stellen die Bürgerinnen und Bürger der Wissenschaftsstadt Darmstadt aktuell sehr viele Bioabfallbehälter zur Abholung bereit. Infolge dessen hat der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) bisher ca. 200 Tonnen Bioabfall mehr eingesammelt als im Mai des Vorjahres.

Mit einem erhöhten Fahrzeug- und Personaleinsatz arbeitet der EAD daran, Verzögerungen bei der Behälterleerung möglichst gering zu halten. Bioabfallbehälter, die gestern (3. Mai) nicht geleert wurden, werden morgen (5.5.) geleert. Dies betrifft folgende Stadtgebiete: Mathildenhöhe, Verlagsviertel, Waldkolonie, Wixhausen und Woogsviertel. Der EAD bittet die Bürgerinnen und Bürger um ihr Verständnis.



04.05.2018

Welt-Binturong-Tag im Zoo Vivarium Darmstadt

Anlässlich des Welt-Binturong-Tags können sich Besucherinnen und Besucher des Zoos Vivarium am Samstag, 12. Mai, von 10 bis 15 Uhr über diese aus Südostasien stammende größte Schleichkatzenart, die auch im Darmstädter Tiergarten gehalten wird, an deren Gehege informieren. Zudem gibt es einen Infostand, eine Bastelaktion, die Möglichkeit hinter die Kulissen zu schauen und um 13 Uhr berichtet ein Tierpfleger in der Zooschule im Rahmen eines Vortrags über die Besonderheiten der Binturongs.



04.05.2018

Tierpfleger-Führung "Persönlichkeiten auf vier Beinen" im Zoo Vivarium

Im Rahmen der "Darmstädter Exkursionen" bietet der Zoo Vivarium am Samstag, 12. Mai, eine Führung zum Thema "Persönlichkeiten auf vier Beinen" an. Tierpflegerinnen berichten über alle im Vivarium lebenden Huftiere und stellen auch Neuzugänge vor.

Die Führung beginnt um 14 Uhr. Treffpunkt ist vor der Zooschule im Schnampelweg 5. Der Eintrittspreis beträgt 5,50 Euro. Um telefonische Anmeldung unter 06151 / 13 - 46900 wird gebeten.



30.04.2018

EAD informiert über Terminänderung bei der Abfallentsorgung an Christi Himmelfahrt und Pfingstmontag

Aufgrund der Feiertage Christi Himmelfahrt (10.5.) und Pfingstmontag (21.5.) verschieben sich in Darmstadt die Termine für die Leerung der Restabfall-, Bioabfall- und Altpapierbehälter sowie für die Wertstofftonnen. Alle Sammlungen erfolgen einen Werktag später: Die Donnerstagstour vom 10. Mai wird am Freitag (11.) gefahren, die Freitagstour vom 11. Mai erfolgt am Samstag (12.). Die Leerungen von Pfingstmontag (21.5.) verschieben sich auf Dienstag (22.5.) und die der Dienstagstour auf Mittwoch (23.5.). Die Abfuhr dieser Woche endet am Samstag (26.5.).

Der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) bittet darum, die Restabfall- und 1.100-Liter-Altpapierbehälter sowie die 1.100-Liter fassenden Wertstoffcontainer an den geänderten Entleerungstagen zugänglich zu machen sowie die Biotonnen, die privaten Altpapierbehälter und die Wertstofftonnen entsprechend der Terminverschiebung ab 6 Uhr am Straßenrand bereitzustellen.

Die feiertagsbedingten Verschiebungen der Abfuhrtermine sind in der Abfallkalender-App und auf den EAD-Internetseiten unter www.ead.darmstadt.de, Direktlink „Abfallkalender" berücksichtigt. Auch die EAD-Infomail-Kunden werden automatisch pünktlich erinnert.

Die Darmstädter Kompostanlage in Kranichstein in der Eckhardwiesenstraße 25 sowie die Sonderabfall-Sammelstelle und die Recyclingstation beim EAD im Sensfelderweg 33 sind an Christi Himmelfahrt (10. Mai) und Pfingstmontag (21. Mai) geschlossen.



26.04.2018

Terminänderung bei der Abfallentsorgung am Maifeiertag

Wegen des Feiertags am 1. Mai verschieben sich die Termine für die Leerung der
Restabfall-, Bioabfall- und Altpapierbehälter sowie für die Wertstofftonnen. Alle Sammlungen erfolgen einen Werktag später: Die Dienstagstour vom 1. Mai wird am Mittwoch (2.) gefahren, die Mittwochstour vom 2. Mai am Donnerstag (3.). Die Abfuhr dieser Woche endet somit am Samstag (5. Mai).
Der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) bittet darum, die
Restabfall- und 1.100-Liter-Altpapierbehälter sowie die 1.100-Liter fassenden Wertstoffcontainer an den geänderten Entleerungstagen zugänglich zu machen und die Biotonnen, die privaten Altpapierbehälter und die Wertstofftonnen entsprechend der Terminverschiebung ab 6 Uhr am Straßenrand bereitzustellen.

Die feiertagsbedingten Verschiebungen der Abfuhrtermine sind in der Abfallkalender-App und auf den EAD-Internetseiten unter www.ead.darmstadt.de, Direktlink „Abfallkalender" berücksichtigt. Auch die EAD-Infomail-Kunden werden automatisch pünktlich erinnert.
Die Darmstädter Kompostanlage in Kranichstein in der Eckhardwiesenstraße 25 sowie die Sonderabfall-Sammelstelle und die Recyclingstation des EAD im Sensfelderweg 33 sind am 1. Mai geschlossen.



24.04.2018

EAD lässt ab 25. April weitere Kanaluntersuchungen durchführen

Im Auftrag des Eigenbetriebes für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen der Wissenschaftsstadt Darmstadt (EAD) werden von Mittwoch (25. April) bis Freitag (25. Mai) Abwasserkanäle in der Karlstraße zwischen der Nieder-Ramstädter Straße und der Goethestraße durch die Firma AwaTech untersucht und gereinigt. Die Arbeiten werden jeweils zwischen 9 und 15 Uhr durchgeführt. Mit Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen.



 

18.04.2018

EAD bietet Kundinnen und Kunden am 28. April Bepflanzung von Balkonkästen auf der Kompostanlage an / Kooperation mit der Gärtnerei Aumühle

Der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) bietet am Samstag, 28. April, von 9 bis 14 Uhr auf der Kompostanlage Kranichstein in der Eckhardwiesenstraße 25 wieder einen Pflanztag an.

Kundinnen und Kunden können mitgebrachte Balkonkästen und Kübel nach individuellem Wunsch preisgünstig bepflanzen lassen. Die Gärtnerei Aumühle aus Wixhausen stellt eine Auswahl von Geranien- und Petunienarten sowie passende Begleitpflanzen zur Verfügung. Für die langfristige Rund-um-Versorgung der Pflanzen wird Blumenerde, basierend auf mit dem RAL-Gütezeichen zertifizierten Darmstädter Qualitätskompost, verwendet.

Zusätzlich besteht für die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich Tipps und Rat von Experten zu holen. Fachkundige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kompostanlage beantworten Fragen rund um das Thema Kompostierung von Bio- und Gartenabfällen, zu dem daraus hergestellten Kompost sowie der Garten- und Pflanzerde.

Die Kompostanlage ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr und samstags von 8 bis 12 Uhr geöffnet.



17.04.2018

Frühlingsfest im Zoo Vivarium am 22. April

Der Zoo Vivarium Darmstadt bietet am Sonntag, 22. April, von 11 bis 18 Uhr sein Frühlingsfest im Schnampelweg 5, an. Für die Besucherinnen und Besucher stehen verschiedene Mitmach-Aktionen und Ausstellungen auf dem Programm. Es können Nistkästen oder Bienenhotels gebaut werden. Verschiedene Institutionen, wie die Darmstädter Werkstätten, die „Initiative Essbares Darmstadt" und der Kaninchenschutz-Verein informieren über ihre Arbeit. Auf die Gäste warten zudem eine Tombola, ein Kinder-Karussell und ein Bücherflohmarkt. Bei Schaufütterungen geben die Tierpfleger wissenswerte und spannende Auskünfte über ihre Schützlinge.

Um 15.30 Uhr gibt es am Ausstellungscontainer im Eingangsbereich eine absolute Neuigkeit. Zum ersten Mal werden Bilder, die die aktiven und neugierigen Schopfmakaken im Rahmen einer Projekt-Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Primatenzentrum und dem Zoo Vivarium, gemalt haben, dort versteigert. Der Bürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Rafael Reißer, wird als Auktionator durch diesen Sonderprogrammpunkt führen. Mit Lebensmittelfarbe und Joghurt haben verschiedene Affen 26 Kunstwerke auf Malkarton aufgebracht. Je nach Größe wird der Startwert der gerahmten und mit einem Passepartout versehenen Bilder bei 50, 100 oder 200 Euro liegen.

Zur Vorbereitung der Versteigerung wurden die Bilder aus dem Ausstellungscontainer entfernt und sind dort erst wieder am Frühlingsfest eine Stunde vor der offiziellen Versteigerung von 14.30 bis 15.30 Uhr zu besichtigen. Der Erlös kommt ausschließlich den Schopfmakaken zugute und fließt in das Schopfmakaken-Schutzprojekt Macaca Nigra auf Sulawesi, dem Herkunftsland dieser bedrohten Affenart, und die Sanierung der Schopfmakaken-Anlage im Darmstädter Tiergarten. Das Macaca Nigra Projekt wurde im April 2006 ins Leben gerufen, um die Ökologie, das Fortpflanzungs- und Sozialverhalten von Schopfmakaken in ihrem natürlichen Lebensraum zu erforschen und die Erhaltung dieser faszinierenden und vom Aussterben bedrohten Art zu fördern.



14.04.2018

"Besuch bei den Affen" – Führung am 21. April im Zoo Vivarium

Im Rahmen der "Darmstädter Exkursionen" bietet der Zoo Vivarium am Samstag, 21. April, eine Führung zum Thema "Besuch bei den Affen" an. Tierpflegerinnen und Tierpfleger aus dem Affenrevier bieten einen Einblick in die Familienstrukturen und Lebensweisen der verschiedenen Affenarten, die im Zoo gehalten werden. Bei guter Witterung wird die Außenanlage der Totenkopfaffen besucht.

Die Führung beginnt um 10 Uhr. Treffpunkt ist vor der Zooschule im Schnampelweg 5.
Der Eintrittspreis beträgt 5,50 Euro. Um telefonische Anmeldung unter 06151 / 13–46900 wird gebeten.



12.04.2018

Mobile Frühjahrssammlung von Sonderabfällen des EAD startet am 24. April

Am Dienstag (24.) startet die mobile Frühlingssammlung von Sonderabfällen durch den Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) für Darmstädter Privathaushalte. Als besonderen Service bietet der EAD zusätzlich zu seiner stationären Sonderabfall-Sammelstelle im Sensfelderweg 33 zweimal im Jahr mobile Sonderabfall-Sammlungen an. Energiesparlampen, Haushaltsbatterien, Pestizide, Altlacke und andere schadstoffhaltige Abfälle können damit fachgerecht entsorgt und eine Gefährdung von Umwelt und Gesundheit ausgeschlossen werden.

Sonderabfälle wie etwa Lacke, Verdünner, Imprägniermittel, Holz- und Rostschutzmittel, Kosmetika, Spraydosen, Haushalts- und WC-Reiniger, Kalkentferner, Pflanzenschutz- und Insektenbekämpfungsmittel, Quecksilberthermometer und -schalter sowie Energiesparlampen können abgegeben werden. Die einzelnen Behältnisse dürfen jedoch höchstens 20 Liter Volumen und 20 Kilogramm Gewicht haben. Insgesamt ist die Menge auf maximal 20 Kilogramm pro Anlieferung am Mobil begrenzt. Größere Mengen können an der stationären Sammelstelle im Sensfelderweg 33 zu den Öffnungszeiten abgegeben werden.

Im Sonderabfall-Mobil werden keine Dispersionsfarben, Tiefengrund, Grundierungen, Kleber, Altöl, Autobatterien und Elektronikschrott angenommen. Für Autobatterien und Altöl bestehen gesetzlich vorgeschriebene Rücknahmepflichten beim Handel. Dispersionsfarben auf Wasserbasis sind kein Sonderabfall, sie gehören eingetrocknet oder im geschlossenen Eimer eingedickt (zum Beispiel mit Altpapier oder Sägespänen) in die Restabfalltonne.

Alle Standorte des Sonderabfall-Mobils sind auf der EAD-Homepage als Luftbilder mit Markierung der Haltestellen dargestellt. Die geokodierten Verweise zum Standort lassen sich im Internet über www.ead.darmstadt.de, Button Entsorgungsdatenbank, Sonderabfall-Kleinmengen, Mobile Sonderabfalleinsammlungen, aufrufen.

Der EAD nimmt diese Abfälle auch an seiner ganzjährig geöffneten Sonderabfall-Sammelstelle im Sensfelderweg 33, Darmstadt an. Öffnungszeiten: Dienstags und freitags von 10 Uhr bis 14 Uhr, mittwochs von 13 Uhr bis 18 Uhr, jeden ersten Samstag im Monat von 9 Uhr bis 13 Uhr.

Die Annahme von gewerblichen Sonderabfällen in Kleinmengen ist gebührenpflichtig (6,60 Euro pro Kilogramm) und nur an der stationären Sonderabfall-Sammelstelle im Sensfelderweg 33 möglich. Die Annahme wird durch Ausstellung eines Übernahmescheins gemäß den gesetzlichen Vorschriften bestätigt.

Standorte und Standzeiten des Sonderabfall-Mobils:

Dienstag (24.4.)

Wixhausen: Bahnhofstraße / Seegartenstraße: 8:30 Uhr bis 9:30 Uhr
Arheilgen: Weiterstädter Straße (Parkplatz am Friedhof): 9:45 Uhr bis 10:45 Uhr
Kranichstein: Meißnerweg / Grundstraße: 11 Uhr bis 11:45 Uhr
Waldkolonie: Dornheimer Weg / Wedekindweg: 12 Uhr bis 12:45 Uhr
Gervinusviertel: Wilhelm-Jäger-Straße / Roßdörfer Straße: 14 Uhr bis 15 Uhr

Mittwoch (25.4.)

Eberstadt: Palisadenstraße (Eingang Friedhof): 8:30 Uhr bis 9:30 Uhr
Eberstadt: Von-Ketteler-Straße / Carlo-Mierendorff-Straße: 10 Uhr bis 11 Uhr
Heimstättensiedlung: Heimstättenweg / Pulverhäuserweg: 11:30 Uhr bis 12:30 Uhr
Bessungen: Heinrichwingertsweg / Küchlerstraße: 14 Uhr bis 15 Uhr



12.04.2018

Nach dem Streik beim EAD / Wieder regulärer Betrieb

Am heutigen Donnerstag, 12. April, werden die Leerungsrouten bei Restmüll, Bioabfall und Altpapier regulär gefahren. Auch die Straßenreinigung ist regulär im Einsatz. Der Recyclinghof im Sensfelderweg ist von 8 bis 17 Uhr geöffnet.




04.04.2018

"Einheimische Vögel" – Seniorenführung am 10. April im Zoo Vivarium

Der Zoo Vivarium bietet am Dienstag (10.) eine Seniorenführung zum Thema "Einheimische Vögel" an. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren, wie sich der Einzug des Frühlings auf die Vogelwelt auswirkt.

Die Führung beginnt um 10 Uhr. Treffpunkt ist der Eingang des Vivariums, Schnampelweg 5. Um telefonische Anmeldung unter 06151 / 13-46 900 wird gebeten. Zusätzlich zum Eintrittspreis werden 2 Euro für die Führung erhoben.



03.04.2018

Primatenforscherinnen zu Besuch im Zoo Vivarium am 5. April

Dr. Antje Engelhardt und Dr. Emily Bethell von der Liverpool John Moores University halten am Donnerstag, 5. April, um 15 Uhr in der Zooschule des Darmstädter Zoo Vivarium, Schnampelweg 5, einen Vortrag über Schopfmakaken. Im Vortrag berichten Engelhardt und Bethell über ihre Erfahrungen mit den Schopfmakaken und der Bevölkerung Sulawesis, sowie die Zielsetzung und Ergebnisse ihrer Untersuchungen. Es werden Filme über das Sulawesi-Projekt und die Touchscreen-Arbeit der Schopfmakaken im Zoo Vivarium gezeigt. Für den Vortrag wird der normale Eintrittspreis erhoben.

Antje Engelhardt ist Professorin für Verhalten und Schutz von Primaten und leitet das Macaca nigra Projekt (www.macaca-nigra.org). Seit Juni 2014 arbeiten die Schopfmakaken im Zoo Vivarium Darmstadt an einem Touchscreen-Projekt, welches von Engelhardt (damals noch am Deutschen Primaten Zentrum Göttingen) gesponsert wurde. Emily Bethell ist Dozentin für Primatenverhalten und entwickelt eine neuartige, nicht-invasive Methode, um mit Hilfe von Aufmerksamkeitstendenzen das psychische Wohlbefinden von Primaten abschätzen zu können. Die Touchscreen-Anlage im Darmstädter Zoo verhilft ihr zur Überprüfung ihrer Arbeit an einer speziellen Gruppe von Primaten – den als sozial äußerst toleranten Schopfmakaken.



28.03.2018

Wissenschaftsstadt Darmstadt eröffnet neue Flamingo-Anlage im Zoo Vivarium / Stadtkämmerer Schellenberg: „Artgerechtes Lebensumfeld für die Tiere und neue Besucher-Attraktion"

Der städtische Zoo Vivarium verfügt seit Kurzem über eine neue Flamingo-Anlage. Der Neubau ist am Dienstag (27.) von Stadtkämmerer André Schellenberg und Jürgen Thomas, Vorsitzender des Vivarium-Fördervereins Kaupiana, der Öffentlichkeit präsentiert worden. Die Kosten für den Neubau, rund 230.000 Euro, wurden von Kaupiana übernommen. „Wir danken der Kaupiana für ihr finanzielles Engagement, das die neue Flamingo-Anlage in der jetzigen Form möglich gemacht hat. Der Neubau bietet den Flamingos ein artgerechtes Lebensumfeld und stellt zugleich eine neue Attraktion für die zahlreichen Besucherinnen und Besucher des Zoos dar", sagte Stadtkämmerer André Schellenberg.

Die neue Flamingo-Anlage umfasst eine Fläche von 600 Quadratmeter, davon entfallen 52 Quadratmeter auf das ebenfalls neue Flamingo-Haus. Letzteres war notwendig, weil durch die kontinuierliche Zucht die Gruppe der rosa Flamingos stark gewachsen war und der bisherige Stall deswegen zu klein wurde. Die Zahl der Tiere beträgt nun 52. Die Fläche des neuen Flamingo-Stalles ist nun doppelt so groß wie vorher und weist ein größeres Luftvolumen auf. Durch bessere Lüftungsmöglichkeiten kann die mögliche Keimbelastung der Luft im Gebäude verringert werden. Der Innenraum des Neubaus ist zudem heller als der des Altbaus. In der Flamingo-Anlage werden zu einem späteren Zeitpunkt auch Hottentotten-Enten gehalten.

An den Erneuerungsarbeiten der Flamingo-Anlage waren sieben Firmen beteiligt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des EAD und des Zoo Vivarium beteiligten sich an den Abrissarbeiten. Die Bauzeit der neuen Anlage betrug fünf Monate. Die Flamingo-Anlage ist Teil der neuen sogenannten Afrika-Savanne, die voraussichtlich bis Ende 2018 fertiggestellt wird. In der Afrika-Savanne sollen neben den Flamingos auch Steppenzebras und eine Antilopenart gehalten werden.

„Die neue Afrika-Anlage nimmt langsam Gestalt an. Mit der Erweiterung des Flamingo-Geheges ist der erste sichtbare Schritt gelungen", hob Jürgen Thomas von der Kaupiana die Bedeutung des Neubaus hervor. Und mit Blick auf die Flamingos ergänzte er: „Nicht nur aufgrund ihrer außergewöhnlichen Farbe stellt die Grazie in pink eine besondere Attraktion dar. Sie beweist: Und man kann doch nur auf einem Bein stehen."



21.03.2018

Osterprogramm im Zoo Vivarium: Bastelkurs und Kinder-Rallye

Interessierte Kinder ab vier Jahren können am Freitag, 23. März, Osterkörbchen und Eier für zuhause anfertigen sowie Schmuck für den Vivariums-Osterstrauß basteln. Der zweistündige Bastelkurs beginnt um 15 Uhr in der Zooschule im Schnampelweg 5 und kostet 10 Euro pro Kind. Bei Bedarf kann eine kleine Snacktüte des Café Eulenpick inkl. Getränk zum Preis von 2,50 Euro erworben werden. Um Anmeldung bis zum 22. März wird gebeten unter der Telefonnummer 06151/13-46900 oder per E-Mail: vivarium@darmstadt.de.

Am Ostersonntag, 1. April, veranstaltet die Zooschule von 15 bis 17 Uhr eine Kinder-Rallye unter dem Motto "suchen – finden – erleben". Die Rallye endet um 17 Uhr mit einer Preisverleihung. Die Startgebühr pro Kind beträgt 2 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.



21.03.2018

Terminänderung bei der Abfallentsorgung an den Osterfeiertagen

Wegen der Osterfeiertage ändern sich die Termine für die Leerung der Restabfall-, Bioabfall- und Altpapierbehälter sowie für die Wertstofftonnen.

In der Karwoche (26. März bis 30. März) erfolgen alle Sammlungen einen Werktag früher: Die Montagstour vom 26. März wird bereits am Samstag (24.) gefahren, die Dienstagstour vom 27. März am Montag (26.). Die Abfuhr dieser Woche endet somit am Gründonnerstag (29. März).

In der Osterwoche (2. April bis 6. April) erfolgen alle Sammlungen einen Werktag später: Die Montagstour vom 2. April wird am Dienstag (3.) gefahren, die Dienstagstour vom 3. April am Mittwoch (4.). Die Abfuhr dieser Woche endet am Samstag (7. April).

Der EAD bittet darum, die Restabfall- und 1.100-Liter-Altpapierbehälter sowie die 1.100-Liter fassenden Wertstoffcontainer an den geänderten Entleerungstagen zugänglich zu machen sowie die Biotonnen, die privaten Altpapierbehälter und die Wertstofftonnen entsprechend der Terminverschiebung ab 6 Uhr am Straßenrand bereitzustellen.

Die feiertagsbedingten Verschiebungen der Abfuhrtermine sind in der Abfallkalender-App und auf den EAD-Internetseiten unter www.ead.darmstadt.de, Direktlink "Abfallkalender" berücksichtigt. Auch die EAD-Infomail-Kunden werden automatisch pünktlich erinnert.

Die Darmstädter Kompostanlage in Kranichstein in der Eckhardwiesenstraße 25 sowie die Sonderabfall-Sammelstelle und die Recyclingstation beim EAD im Sensfelderweg 33 sind von Karfreitag (30. März) bis einschließlich Ostermontag (2. April) geschlossen.



20.03.2018

Neue Spielanlage auf dem Spielplatz im Zoo Vivarium

Im Zoo Vivarium der Wissenschaftsstadt Darmstadt gibt es auf dem Spielplatz eine neue Attraktion für Kinder: eine Spielanlage zum Klettern und Rutschen. Das neue Spielgerät bietet insbesondere kleinen Kindern die Möglichkeit, sich nach dem Tierparkbesuch auszutoben. Über eine Leiter oder ein Netz können die Kinder die nur etwa einen Meter hohe Plattform erreichen von der sie aus in den Sand rutschen können. Die Anschaffung der Spielanlage ist von der Sparda-Bank Hessen eG aus Mitteln ihres Gewinn-Sparvereins mit einer Höhe von 2.500 Euro unterstützt worden.

Stadtkämmerer André Schellenberg freut sich über die finanzielle Unterstützung, dank derer jetzt auch für die kleinen Kinder eine Kletter- und Rutschmöglichkeit auf dem Spielplatz des Darmstädter Tiergartens zur Verfügung steht: „Bei einem Rundgang durch den Tiergarten können die Kinder erst den Tieren begegnen, sie beobachten und einiges über die unterschiedlichen Lebewesen im Darmstädter Zoo lernen. Damit der Besuch für die kleinen Gäste zu einem rundum tollen Erlebnis wird, können sie sich anschließend auf dem Spielplatz austoben. Mit der neuen Spielanlage bietet dieser jetzt auch kleineren Kindern die Möglichkeit, ausgiebig herumzutollen, zu klettern und zu rutschen."

Foto: Zoo Vivarium (v.l.: Christoph Meschonat, Sparda Bank Hessen; Hubert Bickel, Heidrun Thinius, Harald Vatter, alle Zoo Vivarium)



20.03.2018

Führung zum Thema "Frühlingsgefühle im Vogelreich" am 24. März im Zoo Vivarium

"Frühlingsgefühle im Vogelreich" lautet das Thema einer Führung im Rahmen der "Darmstädter Exkursionen" am Samstag, 24. März, um 10 Uhr im Zoo Vivarium. Tierpfleger berichten über die gefiederten Bewohner des Darmstädter Tiergartens und über die in Eigenarbeit umgebaute und vergrößerte Voliere der Schnee-Eulen.

Treffpunkt ist vor der Zooschule im Schnampelweg 5. Um telefonische Anmeldung unter 06151 / 13-46900 wird gebeten. Der Eintritt beträgt 5,50 Euro.



16.03.2018

"Tiere im Volksglauben" – Seniorenführung am 20. März im Zoo Vivarium

Am Dienstag (20.) bietet der Zoo Vivarium eine Seniorenführung zum Thema "Tiere im Volksglauben" an. Zoopädagoge Frank Velte wird über Tierarten berichten, denen die Menschen früher bestimmte Eigenschaften zugeschrieben haben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren, warum Esel als stur gelten oder warum die Schleiereule in Bayern auch Nonne genannt wird.

Die Führung beginnt um 10 Uhr. Treffpunkt ist der Eingang des Vivariums, Schnampelweg 5. Um telefonische Anmeldung unter 06151 / 13-46 900 wird gebeten. Zusätzlich zum Eintrittspreis werden 2 Euro für die Führung erhoben.



15.03.2018

EAD lässt ab 20. März weitere Kanaluntersuchungen durchführen

Im Auftrag des Eigenbetriebes für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen der Wissenschaftsstadt Darmstadt (EAD) werden von Dienstag (20. März) bis Mittwoch (21. März) Abwasserkanäle in der Karlsruher Straße (B 3) durch die Firma AwaTech untersucht und gereinigt. Die Arbeiten werden jeweils zwischen 9 und 15 Uhr durchgeführt. Mit Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen.



14.03.2018

Zoo Vivarium stellt von Schopfmakaken gemalte Bilder aus – Informationstag am 18. März

Anlässlich des diesjährigen Welt-Makaken-Tags zeigt der Zoo Vivarium am kommenden Freitag (16.) Bilder, welche die sehr aktiven und neugierigen Schopfmakaken im Rahmen eines Projekts, das das Deutsche Primatenzentrum und der Zoo Vivarium umgesetzt haben, selbst gemalt haben. Die Bilder werden vom 16. März bis 22. April im Ausstellungscontainer des Zoo Vivarium gezeigt. Im Rahmen des Frühlingsfestes im Zoo (22. April, 11 bis 18 Uhr) werden die seltenen Kunstwerke dann versteigert. Der Erlös kommt den Darmstädter Schopfmakaken und einem Schopfmakaken-Schutzprojekt auf Sulawesi, dem Herkunftsland dieser bedrohten Affenart, zugute.

Über die Schopfmakaken und das Sulawesi-Projekt informiert eine Führung am Sonntag (18.). Die Führung beginnt um 14 Uhr, Treffpunkt ist die Schopfmakaken-Insel. Um telefonische Anmeldung bis spätestens Freitag (16.), 12:30 Uhr, unter 06151 / 13 46 900 wird gebeten. Teilnehmerinnen und Teilnehmer zahlen den regulären Zoo-Eintrittspreis.



06.03.2018

Seniorenführung zum Thema „Giftige Tiere" am 13. März im Zoo Vivarium Darmstadt

Eine Seniorenführung zum Thema „Giftige Tiere" bietet der Zoo Vivarium am Dienstag (13.) an. Zoopädagoge Frank Velte informiert darüber wie weit verbreitet Arten im Tierreich sind, die giftige Substanzen in ihrem Körper haben, und wie sie diese einsetzen. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr an der Zooschule. Neben dem Eintrittspreis fällt eine zusätzliche Gebühr von 2 Euro an. Treffpunkt ist am Eingang des Zoos Vivarium im Schnampelweg 5. Um Anmeldung unter Telefonnummer 06151/13-46900 wird gebeten.



26.02.2018

Tierpfleger-Führung im Zoo Vivarium Darmstadt am 3. März

Im Rahmen der "Darmstädter Exkursionen" gibt es am Samstag (3. März) eine Tierpfleger-Führung in der Aquarien- und Terrarienhalle im Zoo Vivarium. Dabei stehen Fische im Mittelpunkt.

Sie stellen mit etwa 30.000 bekannten Arten die größte Wirbeltiergruppe dar und rund 60 davon leben im Darmstädter Tiergarten. Ernährungsstrategien, Bewegungsweise und Körperform dieser Tiere sind teilweise sehr unterschiedlich. Bei der Führung werden diese Unterschiede sowie die Fütterung und Haltung der Fische näher erläutert.

Treffpunkt ist um 10 Uhr vor der Zooschule im Schnampelweg 5. Um telefonische Anmeldung unter 06151/13 46 900 wird gebeten. Der Eintrittspreis beträgt 5,50 Euro pro Person.



23.02.2018

"Giraffe – der übersehene Riese" – Vortrag im Zoo Vivarium

Im Rahmen der "Vivariumsgespräche" referiert Dr. Martin Becker am Freitag, 2. März, über das Thema "Giraffe – der übersehene Riese". Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr in der Zooschule des Vivariums, Schnampelweg 5. Der Eintritt ist frei.

Giraffen werden sechs Meter hoch und können fast zwei Tonnen wiegen. Bei der Geburt fallen sie aus zwei Metern Höhe zu Boden, ohne sich die Knochen zu brechen. Sie sind Tiere der Extreme. Und doch stehen sie nicht im Fokus des Artenschutzes und der Forschung wie andere Großsäuger.

Angewandte Forschung soll helfen Giraffen und ihre Bedürfnisse in Zoologischen Gärten besser zu verstehen. Durch die zunehmende Zersplitterung und Zerstörung ihres Lebensraumes nimmt die Bedrohung dieser Art zu. Über diese spannenden Aspekte wird der Referent berichten.

Dr. Martin Becker ist Leiter der zoopädagogischen Abteilung und stellvertretender Direktor des Opel-Zoos in Kronberg.



22.02.2018

EAD lässt ab 26. Februar weitere Kanaluntersuchungen durchführen

Im Auftrag des Eigenbetriebes für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen der Wissenschaftsstadt Darmstadt (EAD) werden von Montag (26. Februar) bis Freitag (2. März) Abwasserkanäle in der Karlstraße zwischen der Nieder-Ramstädter Straße und der Goethestraße durch die Firma AwaTech untersucht und gereinigt. Die Arbeiten werden jeweils zwischen 9 und 15 Uhr durchgeführt. Mit Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen.



08.02.2018

Nistkästen bauen am 18. Februar im Zoo Vivarium

Natur- und Tierfreunde können am Sonntag (18. Februar) von 13 bis 16 Uhr in der Zooschule des Darmstädter Tiergartens, Schnampelweg 5, unter fachlicher Anleitung Nistkästen zum Mitnehmen selbst bauen. Der Unkostenbeitrag liegt bei 10 Euro.


Seit Jahren sind die Bestände vieler einheimischer Vogelarten rückläufig. Dies hat einerseits mit dem Insektensterben zu tun, andererseits mit mangelnden Nistmöglichkeiten Mit dem Frühjahr steht die Brutzeit bevor und die eigentlichen Brutstätten, natürliche Baumhöhlen, werden für Kohl- und Blaumeise, Gartenrotschwanz und den Feldsperling immer seltener.



02.02.2018

Wissenschaftsstadt Darmstadt eröffnet zweites Streichelgehege im Zoo Vivarium mit Unterstützung der bauverein AG / Stadtkämmerer Schellenberg: „Möglichkeit zur hautnahen Tierbegegnung und Artenschutzarbeit gehen hier Hand in Hand"

Im städtischen Zoo Vivarium gibt es eine neue Attraktion: ein zweites Streichelgehege mit Karakulschafen. Dieses wurde am heutigen Freitag von Stadtkämmerer André Schellenberg und bauverein-Vorstand Sybille Wegerich der Öffentlichkeit vorgestellt. Das für Besucherinnen und Besucher begehbare Gehege entstand auf der Fläche der ehemaligen Yak-Anlage und wurde durch die bauverein AG mit 6.000 Euro finanziert. Die notwendigen Umbauarbeiten am Stall und dem Gehege wurden in Eigenregie von den Handwerkern und Tierpflegern des Zoo Vivarium durchgeführt. In dem neuen Streichelgehege leben drei Karakulschafe mit einem Bock. Karakulschafe stammen ursprünglich aus Turkestan und gehören zu den sogenannten Fettschwanzschafen. Das heißt, sie speichern mehrere Kilogramm Fett unter der Haut des Schwanzes. Im Gegensatz zu anderen Schafrassen gebären die Mutterschafe nur ein Lamm pro Jahr. Die Felle der Lämmer lieferten früher die begehrten Persianer-Pelze. Größere Bestände der Tiere gibt es heute nur noch in Südamerika und Südafrika.

„Mit dem zweiten Streichelgehege hat der Zoo Vivarium dank der Unterstützung der bauverein AG nicht nur eine Attraktion für die Besucherinnen und Besucher erhalten, die hautnahe Tierbegegnungen möglich macht. Der Darmstädter Tiergarten unterstreicht mit der Haltung, der in Europa vom Aussterben bedrohten Rasse, auch seine Artenschutzarbeit", bedankt sich Stadtkämmerer Schellenberg bei der bauverein AG für die finanzielle Unterstützung und fügt hinzu: „Mit dem Schutz und der Zucht bedrohter Arten leistet der Zoo Vivarium seinen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität und ist, neben dem Tierpark Bernburg, einer von zwei Zoos in Deutschland, die Karakulschafe halten."

Seit langer Zeit hält der Zoo Vivarium Darmstadt mit den Karakulschafen wieder eine bedrohte Haustierrasse. „Wir freuen uns, dass die Karakulschafe als vom Aussterben bedrohte Tierart, hier im Vivarium mit unserer Unterstützung eine neue Heimat bekommen. Besonders für Kinder ist es eine schöne Abwechslung, neben den heimischen Tieren auch immer wieder exotische Tiere kennenzulernen", freut sich Sybille Wegerich. Seit vielen Jahren gehört die bauverein AG zu den Sponsoren des beliebten Darmstädter Zoos und ermöglichte mit ihren Spenden bereits zahlreiche Projekte. So unter anderem die 2014 eingeweihte Tierweitsprunganlage.

Mit der Anschaffung der Karakulschafe, die von privaten Züchtern stammen, beteiligt sich das Vivarium am Herdbuch für diese Haustierform. Das Herdbuch, das vom Landesschafzuchtverband Sachsen-Anhalt geführt wird, dient als Abstammungsnachweis und beinhaltet unter anderem die Eigenschaften und Leistungen des Tieres.



01.02.2018

Kanaluntersuchungen in der Rüdesheimer Straße sowie in der Landskronstraße zwischen der Heidelberger Straße und der Ludwigshöhstraße ab 6. Februar

Im Auftrag des Eigenbetriebes für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen der Wissenschaftsstadt Darmstadt (EAD) werden von Dienstag (6. Februar) bis Freitag (23. Februar) Abwasserkanäle in der Rüdesheimer Straße sowie in der Landskronstraße zwischen der Heidelberger Straße und der Ludwigshöhstraße durch die Firma AwaTech gespült und untersucht. Die Arbeiten werden jeweils zwischen 9 und 15 Uhr durchgeführt. Mit Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen.



31.01.2018

Café Eulenpick im Zoo Vivarium öffnet am 3. Februar

Die offizielle Eröffnung des neuen Café Eulenpick mit Aufnahme des regulären Gastronomiebetriebs erfolgt am Samstag, 3. Februar 2018, ab 11 Uhr. Neben besonderen Eröffnungsangeboten gibt es um 13 Uhr einen Auftritt der Woogs Husaren von der Darmstädter TSG 1846 e.V.

Das Café Eulenpick am Zoo Vivarium hat seit dem 1. Januar einen neuen Pächter. Ioannis Patsakas, Geschäftsführer der in Kriftel ansässigen IPAG GmbH, hat das bei den Zoobesuchern beliebte Café neu ausgerichtet und modernisiert. Alle Gäste des Zoo Vivarium sind herzlich eingeladen, das neu gestaltete Café Eulenpick zu besuchen.

Das Vivarium im Schnampelweg 5 hat täglich von 9 Uhr bis 17 Uhr geöffnet, Kassenschluss ist um 16 Uhr.



30.01.2018

Zoo Vivarium: Vortrag über Verhaltensmodifikation bei Meeressäugern

Im Rahmen der "Vivariumsgespräche" referiert Diplom-Biologin Claudia Vollhardt am Freitag, 2. Februar, über das Thema "Verhaltensmodifikation bei Meeressäugern". Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr in der Zooschule des Vivariums, Schnampelweg 5. Der Eintritt ist frei.

Die Haltungsbedingungen von Meeressäugern wie Robben, Delphinen und anderen Walen in Zoos sind anspruchsvoll. Für die artgemäße Haltung dieser sehr lernfähigen Tiere ist nicht nur die richtige Ernährung, sondern auch die Verhaltensanreicherung besonders wichtig.

Claudia Vollhardt arbeitet im Zoo Karlsruhe als Betriebsinspektorin und war vorher im Loro Parque auf Teneriffa als Schwertwal-Trainerin tätig.



19.01.2018

Wissenschaftsstadt Darmstadt und Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) stellen mit Ioannis Patsakas neuen Pächter im Café Eulenpick am Zoo Vivarium vor / Stadtkämmerer Schellenberg: „Freuen uns, mit Herrn Patsakas einen erfahrenen Gastronomen für den Betrieb gewonnen zu haben, der das beliebte Café neu ausrichten und modernisieren wird."

Das Café Eulenpick am Zoo Vivarium hat einen neuen Pächter. Seit dem 01. Januar 2018 hat Ioannis Patsakas, Geschäftsführer der in Kriftel ansässigen IPAG GmbH, die Aufgabe übernommen, das bei den Zoobesuchern beliebte Café neu auszurichten und zu modernisieren. Die Zoo- und Cafébesucherinnen und -besucher erwartet damit ein familienfreundliches und zeitgemäßes Gastronomiekonzept, das die besondere Lage des Zoos sowie die Essenswünsche der Familien und Kinder berücksichtigt und Speisen zu familienfreundlichen Preisen vorsieht. Das Angebot wird mit fair gehandelten und regionalen Produkten ergänzt. Am heutigen Freitag (19.) stellte Stadtkämmerer André Schellenberg zusammen mit Sabine Kleindiek und Wolfgang Krause vom Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) den neuen Pächter der Öffentlichkeit vor.

Bei der Vorstellung hebt Schellenberg das neue Konzept, familienfreundliche Gerichte mit regionalen Produkten zu kombinieren, hervor: „Wir freuen uns, dass wir nach intensiver Suche mit Ioannis Patsakas heute einen neuen Pächter mit der nötigen gastronomischen Erfahrung und dem Blick für ein familienfreundliches Angebot für das Café Eulenpick vorstellen können. Das neue Angebot enthält abwechslungsreiche Gerichte, die in einem modernen Ambiente serviert werden", erklärt Schellenberg und freut sich gemeinsam mit Ioannis Patsakas auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Mit Blick auf die Diskussion um den angeblichen Verzicht auf besonders bei Kindern beliebte Gerichte betont Schellenberg noch einmal: „Speziell für die kleinen Gäste unseres Zoos wird es auch mit dem neuen Pächter weiterhin beispielsweise Wurst mit Pommes Frites und andere ‚schnelle' und leckere Gerichte zu bezahlbaren familienfreundlichen Preisen geben. Ab sofort wird jedoch vor allem bei der Auswahl der Produkte ein stärkerer Fokus auf Regionalität und Nachhaltigkeit gerichtet."

Die offizielle Eröffnung des neuen Café Eulenpick mit Aufnahme des regulären Gastronomiebetriebs erfolgt am Samstag, 3. Februar 2018, ab 11 Uhr.

Der EAD hatte zum 01. Januar 2017 die Eigentümerschaft des Café Eulenpick von der Vereinigung der Freunde und Förderer des Darmstädter Schulvivariums Kaupiana e.V. übernommen und eine Neuverpachtung ausgeschrieben. Zum 01. Januar 2018 wurde ein neuer Pächter/eine neue Pächterin für das Café Eulenpick gesucht, die/der ein modernes und pädagogisch sinnvolles gastronomisches Angebot anbietet, das die Bereiche Zoo und Gastronomie stärker als bisher miteinander verzahnt.



16.01.2018

Wissenschaftsstadt Darmstadt ändert Abfallsatzung / Grundstückeigentümer können Abfallerfassung in Unterflursystemen beantragen

Die Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt hat am 19. Dezember 2017 eine Änderung der städtischen Abfallsatzung beschlossen, wonach Grundstückeigentümerinnen und -eigentümer eine Abfallerfassung in sogenannten Unterflursystemen für Rest-, Bio- und Papierabfall sowie Wertstoffgemische beantragen können.

Stadtkämmerer André Schellenberg dazu: "Die Wissenschaftsstadt Darmstadt plant, die Anzahl der Unterflur- und Halbunterflurbehälter im Stadtgebiet zu erhöhen, um das Erscheinungsbild der Abfallentsorgung zu verbessern und die Menge der Müllgefäße gerade in größeren Gebäudekomplexen zu verringern. Diese Systeme kommen in der Regel in öffentlichen Einrichtungen und in Wohnungsbaugesellschaften zum Einsatz und sind in der jüngsten Vergangenheit technisch stark verbessert und so für den Alltagsbetrieb einsatztauglich optimiert worden. Für die Glaserfassung beispielsweise hat der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) Unterflurbehälter in der Lise-Meitner-Straße und am Riegerplatz installiert, die rege genutzt werden."

Die Abfallgebühren für die neuen Behältertypen wurden gemäß der Gebührenbedarfsrechnung kalkuliert. Sie orientieren sich an der bisherigen Gebührenstruktur, d.h. die Abfallgebühren werden wie bei allen Behältertypen bisher als Einheitsgebühr, bestehend aus Grund- und Leistungsgebühr pro Liter in Abhängigkeit von der Behältergröße (3.000, 4.000 und 5.000 L), ausgebildet. Die Aufstellung der Unterflur- und Halbunterflursysteme ist mit baulichen Maßnahmen auf den Grundstücken verbunden, für die eine Aufstellgebühr erhoben wird.

Grundsätzlich erfolgt die Abfuhr bedarfsorientiert. Hierfür werden die Systeme digitalisiert. D.h. ein Sensor in den Behältern informiert den EAD laufend über den Füllstand der Behälter und erlaubt es, den voraussichtlichen Entleerungstermin zu errechnen. Dadurch wird gewährleistet, dass nur volle Gefäße geleert und Kleinmengentransporte eingespart werden. Dementsprechend wird die Leistungsgebühr auf der Basis des tatsächlichen Füllstands am Leerungstag berechnet. Um die hygienischen Anforderungen an die Stadtsauberkeit zu erfüllen, wird unabhängig vom Füllstand allerdings alle vier Wochen eine Abfuhr durchgeführt.

Für eine barrierefreie Abfallentsorgung sorgt künftig eine speziell entwickelte Gefäßhaltekonstruktion für die gängigen Behältergrößen von 80 bis 240 Liter. Die Anbringung dieser Einfüllhilfe mit Kippmechanismus ermöglicht einen vereinfachten Zugang zu den Abfallbehältern. Für die Prüfung und Zulassung des Standplatzes fällt ein einmaliger Installationspreis an, die Abfallgebühren bleiben davon unberührt. Bei der barrierefreien Abfallentsorgung handelt es sich um ein optionales Zusatzangebot, das auf individuellen Wunsch beim EAD angefordert werden kann (Service-Telefon: 06151 / 13 46 000; E-Mail: ead@darmstadt.de).



10.01.2018

Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) bietet neue Funktionen im Online-Kundenportal / Stadtkämmerer Schellenberg: "Komfortabler Zugang zu einer steigenden Zahl von Leistungen"

Ab sofort haben die Bürgerinnen und Bürger der Wissenschaftsstadt Darmstadt die Möglichkeit, bequem und rund um die Uhr über das Onlinekundenportal des Eigenbetriebs für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) die Aufstellung, Abholung und den Tausch von Abfallbehältern zu beantragen und zwischen Terminvorschlägen zu wählen. Auch ein Eigentümerwechsel oder eine An- und Abmeldung kann dem EAD auf diesem Weg jederzeit mitgeteilt werden. Bisher konnten die Nutzerinnen und Nutzer über das Portal zwischen der Abholung von Sperrmüll, Elektroschrott und Grünschnitt wählen. Als mobile Anwendung kann das Portal unter der Bezeichnung "EAD Kundenportal" oder "EAD Darmstadt" im App Store oder als Android-Version über Google Play auf das Smartphone geladen werden.

Nach Abschluss des jeweiligen Vorgangs erhalten die Bürgerinnen und Bürger eine automatische Bestätigungsmail, in der alle relevanten Daten festgehalten werden. Die Verlinkung zum Kundenportal ist auf der Startseite des Internetauftritts vom EAD zu finden unter www.ead.darmstadt.de.

"Mit dem erweiterten Kundenportal bietet der EAD den Bürgerinnen und Bürgern ein umfangreiches Serviceangebot, mit dem sie Bestellvorgänge komplett online erledigen können. Mit der kontinuierlichen Digitalisierung seiner Angebote haben die Kunden des EAD komfortablen Zugang zu einer steigenden Zahl an vom EAD angebotenen Leistungen – auch außerhalb der Öffnungszeiten", hebt Stadtkämmerer André Schellenberg den Vorteil der digitalen Anwendung für die Darmstädter Bürgerinnen und Bürger hervor.



03.01.2018

Abfallgebühren an der EAD-Recyclingstation werden zum Jahresanfang angepasst

Ab dem 01. Januar 2018 gelten für die Recyclingstation des Eigenbetriebs für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) neue Abfallgebühren. Dies hat die Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt am 19. Dezember 2017 beschlossen. Grund für die Anpassung sind gestiegene Entsorgungskosten einerseits und die gesetzliche Verpflichtung des EAD andererseits, Abfälle, die von Bürgerinnen und Bürgern an der Recyclingstation abgegeben werden, kostendeckend zu entsorgen. Um eine gerechtere Abrechnung im Einzelfall zu ermöglichen, wird die Bemessungsgrundlage für die Abfallgebühren zum Jahresanfang umgestellt und zwar auf eine von der Fahrzeuggröße unabhängige, volumenbezogene Anliefermenge. Insbesondere Kleinmengenanlieferer werden durch die Neuregelung entlastet.

Die Recyclingstation befindet sich auf dem EAD-Gelände im Sensfelderweg 33. Sie ist über eine vom EAD-Betriebshof separate Zufahrt erreichbar. An der Recyclingstation können Bauschutt, Baumischabfälle, Mischkunststoffe, Schrott/Metall, Altholz, Sperrmüll, Fenster und Türen, Altreifen und Elektroschrott abgeben werden. Weitere Infos zur Recyclingstation gibt es auf http://ead.darmstadt.de/ead/leistungen/entsorgungsdatenbank/pdf/Recyclingstation_01-2018.pdf.



22.12.2017

Eingeschränktes Gastronomieangebot im Zoo Vivarium

Aufgrund des Pächterwechsels zum Jahresende ist das Café Eulenpick von Mittwoch, 27. Dezember, bis einschließlich Samstag, 30. Dezember, geschlossen. Ab dem 1. Januar 2018 und bis zur Neueröffnung des Café Eulenpicks Anfang des Jahres wird den Zoobesuchern vor Ort eine kleine Auswahl an Getränken und Snacks angeboten. Der Zoo selbst ist davon nicht betroffen und ist regulär geöffnet. Die Öffnungszeiten sind online einsehbar auf www.zoovivarium.de/besucherinfo.



22.12.2017

Abfallentsorgung über Neujahr


Wegen Neujahr ändern sich die Termine für die Leerung der Restabfall-, Bioabfall- und Altpapierbehälter sowie für die Wertstofftonnen. In der Zeit vom 1. bis 5. Januar 2018 erfolgen alle Sammlungen einen Werktag später:

Die Montagstour vom 1. Januar wird am Dienstag (2.) gefahren, die Dienstagstour vom 2. Januar erfolgt am Mittwoch (3.), die Abfuhr dieser Woche endet am Samstag (6.).

Der EAD bittet darum, die Restabfall-, die 1100-Liter-Altpapierbehälter und die 1100-Liter-Wertstoff-Container an den geänderten Entleerungstagen zugänglich zu machen sowie die Biotonnen, die privaten Altpapierbehälter und die Wertstofftonnen entsprechend der Terminverschiebung ab 6 Uhr am Straßenrand bereitzustellen.

Die feiertagsbedingten Verschiebungen der Abfuhrtermine sind in der Abfallkalender-App und auf den EAD-Internetseiten unter www.ead.darmstadt.de, Direktlink „Abfallkalender" berücksichtigt. Auch die EAD-Infomail-Kunden werden automatisch pünktlich erinnert.



18.12.2017

Sammelstellen für abgeschmückte Weihnachtsbäume
Der EAD fährt vom 08. bis 26. Januar 2018 regelmäßig 26 Plätze an

Wie in jedem Jahr können Darmstädter Bürgerinnen und Bürger ihre ausgedienten Weihnachtsbäume (keine Plastikbäume) an zahlreichen Sammelstellen im Stadtgebiet ablegen. Von dort entsorgt sie der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD), der die Sammelplätze vom 08. bis zum 26. Januar 2018 regelmäßig anfährt. Da die Bäume auf der Darmstädter Kompostanlage verarbeitet werden, müssen sie restlos von Weihnachtsschmuck befreit sein. Bleilametta kann an der Recyclingstation des EAD, Sensfelderweg 33, 64295 Darmstadt, montags, dienstags und donnerstags von 8 Uhr bis 17 Uhr, mittwochs von 13 bis 18 Uhr, freitags von 8 bis 16 Uhr und samstags von 9 Uhr bis 13 Uhr kostenfrei abgegeben werden.

Insgesamt stehen im Stadtgebiet 26 Sammelstellen zur Verfügung:

Im Stadtzentrum:
Bessunger Straße 125 (Bauverwaltung)
Moosbergstraße / Mendelssohnstraße
Friedrich-Ebert-Platz (Südseite Beckerstraße)
Frankfurter Straße (Herrngarten-Eingang gegenüber Alicenstraße)
Washingtonplatz (neben der Litfasssäule)
Darmstraße / Gervinusstraße (Parkplatz)
Ohlystraße (Sackgassenbereich, am Wäldchen)
Hobrechtstraße / Osannstraße
Marienplatz (Nordostseite an der Sandstraße)
Kirschenallee (an der Dongesmauer beim öffentlichen Container-Standplatz)

Komponistenviertel
Im Emser / Flotowstraße

Waldkolonie
Eifelring (Osteingang des Waldfriedhofes)

Heimstättensiedlung
Pulverhäuserweg (Buswendeplatz, Westseite)

Wixhausen
Seegartenstraße / Bahnhofstraße (alter Kirchweihplatz)
Verdistraße (östlich der Volksbank)

Arheilgen
Im Elsee (Spielplatz)
Blütenallee / Ecke Nelkenweg
Wachtelweg / Steinstraße
Grillparzerstraße (gegenüber Stadtteilschule Arheilgen - nicht am Thomas-Mann-Platz)

Kranichstein
Bartningstraße / Esselbornstraße
Freifläche Elisabeth-Selbert-Straße / Strahringerplatz / Borsdorffstraße

Eberstadt
Reuterallee / Mecklenburgerstraße (Parkplatz)
Brandenburger Straße (Andersenschule)
Eberstädter Marktstraße / Oberstraße (Parkplatz)
In der Kirchtanne (neben Altpapier-Behälter)
Von-Ketteler-Straße / Carlo-Mierendorff-Straße (freier Platz)

Tannenbäume können auch direkt an der Kompostanlage in Darmstadt-Kranichstein, Eckhardwiesenstraße 25, abgegeben werden. Die Kompostanlage ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 16 Uhr sowie samstags von 8 Uhr bis 12 Uhr offen. Die Anlieferung im Pkw oder Pkw-Kombi (bis 5 Sitzplätze) ist kostenfrei.



13.12.2017

Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) als "ausgezeichneter Stadtreinigungsbetrieb" bestätigt / Schellenberg: "Zeichen der Anerkennung für die vom EAD täglich geleistete Arbeit"

Der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) ist von der DEKRA als "ausgezeichneter Stadtreinigungsbetrieb" bestätigt worden. Dieses Zertifikat hatte die DEKRA dem EAD bereits 2016 verliehen. Im Rahmen eines sogenannten Überwachungsaudits prüfte die DEKRA anhand unterschiedlicher Kriterien, ob der EAD "die Anforderungen an eine ausgezeichnete Stadtreinigung" auch ein Jahr nach der Zertifizierung weiter erfüllt.

Um dies zu ermitteln, wurden im September 2017 unter anderem die Organisation und praktische Ausführung der Stadtreinigungsmaßnahmen, die Zusammenarbeit der für die Stadtreinigung zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die vom EAD erbrachten Serviceleistungen geprüft. In diesem Zusammenhang stellte die DEKRA fest, dass sich das von der EAD-Abteilung "Straßenreinigung und Winterdienst" erzielte Sauberkeitsergebnis im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert und damit auf einem hohen Niveau eingependelt hat.

Stadtkämmerer André Schellenberg wertet das erneut gute Abschneiden des EAD als "Zeichen der Anerkennung für die von den EAD-Mitarbeiterinnen und -mitarbeitern für die Bürgerinnen und Bürger der Wissenschaftsstadt Darmstadt täglich geleistete Arbeit".



12.12.2017

Abfallentsorgung über Weihnachten

Wegen des ersten und zweiten Weihnachtsfeiertags, Montag, 25. Dezember und Dienstag, 26. Dezember, ändern sich die Termine für die Leerung der Restabfall-, Bioabfall- und Altpapierbehälter sowie für die Wertstofftonnen.
Die Montagstour vom 25. Dezember wird bereits am Samstag (23.) gefahren und in der Woche vom 26. bis 29. Dezember kommt die Müllabfuhr jeweils einen Werktag später:
Die Dienstagstour vom 26. Dezember wird am Mittwoch (27.) gefahren, die Mittwochtour
vom 27. Dezember am Donnerstag (28.), die Donnerstagstour vom 28. Dezember erfolgt am Freitag (29.) und die Freitagstour (29.) am Samstag (30.).

Der EAD bittet darum, die Restabfall-, die 1100-Liter-Altpapierbehälter und die 1100-Liter
Wertstoff-Container an den geänderten Entleerungstagen zugänglich zu machen sowie die Biotonnen, die privaten Altpapierbehälter und die Wertstofftonnen entsprechend der
Terminverschiebung ab 6 Uhr am Straßenrand bereitzustellen.

Die feiertagsbedingten Verschiebungen der Abfuhrtermine sind in der Abfallkalender-App und auf den Internetseiten des Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) auf www.ead.darmstadt.de, Direktlink „Abfallkalender" berücksichtigt. Auch die EAD-Infomail-Kunden werden automatisch pünktlich erinnert.



08.12.2017

130 Namensvorschläge für Afrikanische Zwergziegen im Zoo Vivarium Darmstadt eingegangen / Shari, Fine, Nubia und Blacky sind die Gewinner

Dem Aufruf, Namensvorschläge für die neuen Ziegen im Darmstädter Tiergarten einzureichen, sind viele Besucherinnen und Besucher gefolgt. Zahlreiche kreative Namensideen sind beim Zoo Vivarium eingegangen. Aus rund 130 Vorschlägen haben die Tierpflegerinnen und -pfleger auswählen können. Shari, Fine, Nubia und Blacky sind die Gewinner.
Der Zoo Vivarium bedankt sich bei den Besucherinnen und Besuchern für die vielen eingereichten Namensvorschläge.

Foto: Neuzugänge Afrikanische Zwergziegen,
von links nach rechts: Fine, Nubia, Shari und Blacky



07.12.2017

Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) gibt Tipps zur richtigen Nutzung von Biotonnen im Winter

Sobald die Temperaturen unter den Gefrierpunkt sinken, besteht die Gefahr, dass der Inhalt der Biotonnen ein- bzw. festfriert. Das kann zur Folge haben, dass der Bioabfall am Leerungstag nicht in das Müllfahrzeug gekippt werden kann.

Um eine ordnungsgemäße Entsorgung der Abfälle sicherzustellen, empfehlen die Abfallberater des EAD folgende Maßnahmen: Das Wichtigste ist ein möglichst frostsicherer Standort für die Biotonne. Das kann die Garage sein, aber auch kältegeschützte Durchgänge, Unterstände oder der Keller. Gibt man vor dem Befüllen der Tonne trockenes und zerkleinertes Material aus dem Garten (z.B. Zweige, Äste) auf den Tonnenboden, verringert sich die Gefahr des Anfrierens deutlich. Zum Einstreuen eignet sich auch Häckselmaterial oder ein alter Blumenstrauß.

Weiterhin ist es hilfreich, nasse Abfälle in Küchen- oder Zeitungspapier einzuwickeln, bevor man sie in die Biotonne gibt, denn das Papier saugt die Feuchtigkeit größtenteils auf. Die Biotonne sollte am Abfuhrtag zudem erst morgens zur Entleerung an die Straße gestellt werden. Sollte der Inhalt einer Biotonne trotz aller genannten Maßnahmen einmal festfrieren, kann man mit einem Spaten das Material auflockern.



06.12.2017

Zoo Vivarium bietet Workshops zur Tierfotografie im Dezember, Januar und Februar sowie mögliche Weihnachtspräsente im Zooshop an


Wer noch auf der Suche nach einem ungewöhnlichen Geschenk zu Weihnachten ist, kann im Zoo Vivarium fündig werden. Der Zooshop hält ein großes Angebot von Präsenten zum Thema Tiere und Zoo vor.

Verschenken lässt sich auch eine Tierpatenschaft, mit der ein vom Schenkenden oder dem Beschenkten ausgesuchtes Tier unterstützt wird. Oder aber Gutscheine für individuelle Führungen zu den unterschiedlichsten Zoothemen. Als Präsent der außergewöhnlichen Art eignet sich der Workshop „Tierfotografie", bei dem die Bewohner des Zoo Vivarium hautnah vor der Linse der eigenen Kamera erlebt werden können. In den Wintermonaten wird es den Workshop erstmals in der Aquarien- und Terrarienhalle geben. Dabei können einige Arten, wie Pfeilgiftfrösche und Chamäleon auch ohne Glasscheibe fotografiert werden. Bei einer Gruppengröße von vier Teilnehmenden werden Belichtungsmöglichkeiten und das Fotografieren durch Glasscheiben ausführlich erklärt und geübt. Am 9. Dezember 2017, 20. Januar und 17. Februar 2018 gibt es jeweils ab 11 Uhr ein Kursangebot. Anmeldungen werden telefonisch unter 06151/13 46 900 oder per E-Mail unter vivarium@darmstadt.de entgegengenommen. Der Zooshop im Vivarium (Schnampelweg 5) ist in den Wintermonaten werktags von 13 bis 16 Uhr und am Wochenende von 11 bis 16 Uhr geöffnet.



30.11.2017

Der Nikolaus besucht das Vivarium

Am Mittwoch, 6. Dezember, macht der Nikolaus um 16 Uhr einen Spaziergang mit Kindern durch das Vivarium. Kinder können ihre Laterne mitbringen und dem Nikolaus helfen, den Weg in der Dämmerung auszuleuchten. Danach wird er eine weihnachtliche Geschichte erzählen, und für jedes Kind gibt es anschließend auch noch eine kleine Überraschung.

Kinder und Eltern treffen sich an der Zooschule im Schnampelweg 5. Es gelten die regulären Eintrittspreise.



27.11.2017

Abfuhrtermine 2018 einfach und schnell abrufen: Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen stellt Leerungstermine ab sofort digital zur Verfügung / Stadtkämmerer Schellenberg: "Wichtiger und richtiger Serviceschritt hin zu mehr Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung bei der Abfallentsorgung"

Darmstadts Bürgerinnen und Bürger können künftig noch einfacher die Abfuhrtermine des Eigenbetriebs für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) einsehen und einplanen, denn ab sofort sind alle Abfuhrtermine für das neue Jahr auf www.ead.darmstadt.de über den Direktlink "Abfallkalender" unter dem Auswahlbutton "2018" abrufbar. Die straßenbezogen erstellten Jahresübersichten berücksichtigen alle feiertagsbedingten Terminverschiebungen. Für Menschen mit Sehbeeinträchtigung ist die barrierefrei lesbare Entsorgungsdatenbank als HTML-Jahresliste abrufbar. Weiterhin besteht die Möglichkeit, die Abfuhrtermine als App auf das Smartphone zu laden. Hierzu muss man auf der EAD-Webseite über Direktlink "Abfallkalender" den QR Code scannen, die App installieren und dann unter Optionen Darmstadt als Stadt auswählen. Wer sich im gelben "Infomail-Briefkasten" auf der EAD-Webseite anmeldet (über den Button "Entsorgungsdatenbank" auf der Startseite) wird zusätzlich gratis einen Tag vor der Abfuhr per E-Mail an die Termine erinnert und erhält auf Wunsch darüber hinaus die neuesten Informationen aus der Darmstädter Abfallwirtschaft und dem Zoo Vivarium.

Die Neuerung passt in den Rahmen des derzeit laufenden Digitalstadt-Prozesses. Im Juni dieses Jahres wurde die Wissenschaftsstadt Darmstadt vom Branchenverband Bitkom und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund mit dem Titel "Digitalstadt Darmstadt" ausgezeichnet. "Der EAD hat im Rahmen des Wettbewerbs mit der Bearbeitung der Themenbereiche Energie und Umwelt zum Erfolg beigetragen. Als verantwortungsbewusster Dienstleistungsbetrieb setzt der EAD in vielen weiteren Projekten auf die Digitalisierung. So auch zukünftig bei den Abfuhrterminen. Die Leerungstermine für 2018 bietet der Eigenbetrieb daher ab sofort vorwiegend in digitaler Form an", führt der für den EAD zuständige Dezernent, Stadtkämmerer André Schellenberg aus. "Im Sinne der Ressourcenschonung und der damit verbundenen Nachhaltigkeit möchten wir die Darmstädter Bürgerinnen und Bürger bitten, die digitalen Zugangsmöglichkeiten für ihre individuellen Abfuhrtermine zu nutzen. Sie helfen uns damit, Druckkosten zu reduzieren und Rohstoffe zu sparen", erläutert Schellenberg die Entscheidung für die Digitalisierung der Abfuhrtermine.

Bürgerinnen und Bürger, die noch keine Möglichkeit haben, die Abfuhrtermine digital abzurufen, können sich unter dem Service-Telefon 06151/13-46000 oder per E-Mail ead@darmstadt.de an den EAD wenden. Ab Anfang Dezember 2017 liegt auch eine limitierte Druckauflage der Straßenliste zur Abholung an den Ausgabestellen in den Bezirksverwaltungen Arheilgen, Eberstadt und Wixhausen, im Bürgerinformationszentrum im Neuen Rathaus, Luisenplatz 5 a, in den Stadthäusern Frankfurter Straße 71 und Grafenstraße 30, im Stadtteilbüro Kranichstein, Grundstraße 10, an der Kompostierungsanlage, Eckhardwiesenstraße 25, und im EAD-Foyer im Sensfelderweg 33 bereit.



21.11.2017

Zoo Vivarium: Affen-Nachwuchs 2017

Mit gleich fünf Jungtieren, die im April, Mai, Juli und August diesen Jahres auf die Welt kamen, führen die Bolivianischen Totenkopfaffen die Nachwuchsliste an. Das Männchen der Gruppe kam im Mai 2016 aus dem Zoo Salzburg zu den Darmstädter Weibchen. Es gewöhnte sich schnell in seiner neuen Umgebung, dem 2014 neu eröffneten Dr. Maria Börsig Haus, ein und sorgte nach vier Jahren für Nachwuchs.
Jeweils doppelten Nachwuchs gab es im Mai und Oktober dieses Jahres bei den Zwergseidenaffen. Die Krallenaffen bringen meist Zwillinge zur Welt und die Eltern werden von den älteren Geschwistern der Babys bei der Aufzucht der Jungtiere unterstützt. Das Zwergseidenaffen-Paar lebt seit 2014 im Darmstädter Tiergarten und hat seitdem für achtfachen Nachwuchs gesorgt.
Den jüngsten Zugang bei den Affen gibt es bei den Schopfmakaken zu sehen. Dort erblickte am 1. November nach fünf Jahren wieder ein Affenbaby das Licht der Welt und beschäftigt die ganze Makakenfamilie. Jedes Mitglied möchte den Neuzugang ganz nah begutachten und jede Bewegung des Jungtieres verfolgen.
Besucherinnen und Besucher ermöglicht der vielfache Nachwuchs sehenswerte und spannende Einblicke in das Leben der Affenfamilien.


16.11.2017

Afrikanische Zwergziegen im Zoo Vivarium Darmstadt haben Zuwachs bekommen

Die drei Afrikanischen Zwergziegen im Zoo Vivarium haben Zuwachs aus dem Opel Zoo aus Kronberg bekommen. Seit zwei Wochen gewöhnen sich die Tiere an ihr neues Gehege und den Kontakt mit den Zoo-Gästen, die die Ziegen streicheln und bürsten dürfen. Neben den zwei Männchen Milo und Lordi und dem Weibchen Emma leben mit den vier Neuzugängen aktuell sieben Afrikanische Zwergziegen im Darmstädter Tiergarten.
Bei den vier Neuzugängen handelt es sich um weibliche Ziegen, die bisher noch namenslos sind. Der Zoo Vivarium möchte den Tieren jetzt Namen geben und bittet seine Besucherinnen und Besucher um kreative Vorschläge. Wer eine schöne Namensidee für die vier Damen hat, kann diese bis zum 30. November 2017 per E-Mail an vivarium@darmstadt.de senden. Anschließend werden die passendsten Namen von den Tierpflegern ausgewählt und den Ziegen zugeordnet.


10.11.2017

Der EAD und die Hochschule Darmstadt beteiligen sich mit einer gemeinsamen Aktion an der Europäischen Woche der Abfallvermeidung

Das Jahresmotto der Europäischen Woche der Abfallvermeidung vom 18. bis 26. November 2017 lautet „Gib Dingen ein zweites Leben". Ziel der Kampagnenwoche ist es, viele Europäerinnen und Europäer für die Notwendigkeit zur Abfallvermeidung zu sensibilisieren und neue Wege aus der Wegwerfgesellschaft zu präsentieren.
Am Samstag (18.) informieren der EAD und die Hochschule Darmstadt von 10 bis 15 Uhr im Rahmen der europäischen Aktionswoche mit einem Stand auf dem Darmstädter Ludwigsplatz zum Thema Abfallvermeidung. Anhand von aufgestellten Mülltonnen wird symbolisch aufgezeigt, wie viel Müll jede Bürgerin und jeder Bürger jährlich produziert. Studierende der Hochschule Darmstadt verwandeln die Mülltonnen in eine Installation: Ergänzt um neueste wissenschaftliche Erkenntnisse rund um das Thema Abfall liefern sie eine Woche lang Bürgerinnen und Bürgern hilfreiche Informationen.

Eine zusätzliche Aktion findet vom 18. bis 25. November im Rahmen der Öffnungszeiten (Montag, Dienstag und Donnerstag von 8 bis 17 Uhr, Mittwoch von 13 bis 18 Uhr, Freitag von 8 bis 16 Uhr und Samstag von 9 bis 13 Uhr) auf der EAD-Recyclingstation statt. In Form einer Tauschbörse können Bürgerinnen und Bürger nicht mehr benötigte Gegenstände in ein eigens aufgestelltes Tauschregal ablegen oder direkt gegen andere Artikel tauschen. Neue und gebrauchte Produkte können dadurch nachhaltig weiter genutzt werden anstatt sie unnötig wegzuwerfen.

Initiiert wurde die Kampagne 2009 von der Europäischen Kommission und 2010 ging die Europäische Woche der Abfallvermeidung dann dank des Deutschen Naturschutzbundes NABU in Deutschland an den Start. Der NABU koordinierte die Europäische Woche der Abfallvermeidung bis 2014. Anschließend übernahm der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) das Projekt und ist seither die nationale Koordinierungsstelle.



03.11.2017

Der EAD informiert: Schnee- und Eisbeseitigung auf den Gehwegen

Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür: Zur Wahrung der Verkehrssicherheit ist der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen der Wissenschaftsstadt Darmstadt (EAD) gerüstet, den Winterdienst auf den Darmstädter Straßen und Radwegen durchzuführen.

Die Schnee- und Eisbeseitigung auf den Gehwegen obliegt jedoch den Besitzerinnen und Besitzern beziehungsweise den Anliegerinnen und Anliegern der jeweiligen Grundstücke. Salzstreuung darf nur bei Glatteis oder Eisregen erfolgen.
Gleiches gilt für andere Streustoffe, die chemische Auftaumittel wie Harnstoffe, Ammonium-Salz, Phosphate oder Stoffe vergleichbarer Art enthalten. Abstumpfende Streustoffe wie Splitt oder Sand sollten lediglich in den notwendigen Mengen zum Bestreuen von Schneerückständen verwendet werden, die zur Verkehrssicherheit notwendig sind. Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger an der Recyclingstation im Sensfelderweg 33 kostenfrei kleine Splittmengen abholen, maximal 20 Liter, montags, dienstags und donnerstags von 8 bis 17 Uhr, mittwochs von 13 bis 18 Uhr, freitags von 8 bis 16 Uhr sowie samstags von 9 bis 13 Uhr. Weitere gefüllte Splittkisten stehen im Stadtgebiet zur Verfügung. Hier können Privatpersonen Splitt als Streumittel in kleinen Gebinden für Gehwege kostenfrei entnehmen, nicht aber für gewerbliche Zwecke.

Die Satzung über die Straßenreinigung der Stadt Darmstadt ist im Internet auf www.ead.darmstadt.de (Button Leistungen, Winterdienst, Link Satzung über die Straßenreinigung in der Stadt Darmstadt) oder beim EAD, Abteilung Straßenreinigung/Winterdienst, einsehbar.

Bei Fragen steht der EAD unter den Telefonnummern 06151/13-46111 und 13-46121 zur Verfügung.

Standorte der Splittkisten

Stadtgebiet:
Alexandraweg 26 / Anlage
Herdweg / Diltheyweg
Pallaswiesenstraße / Gräfenhäuser Straße (Windmühle)
Rüdesheimer Straße / Schiebelhuthweg
Washingtonplatz
Wilhelminenstraße (Ludwigskirche Südseite)
Waldkolonie / Wedekindweg

Eberstadt:
Von-Ketteler- / Carlo-Mierendorff-Straße
Brandenburger Straße / Sammelstelle
Mühltalstraße (neben Hausnummer 9 an der Haltestelle)
Strohweg / Schloßstraße / Spielplatz

Arheilgen:
Glockengartenweg
Rodgaustraße

Kranichstein:
Jägertorstraße / Gruberstraße
Kranichsteiner Straße / Ecke Grundstraße

Wixhausen:
Bahnhofstraße / Trinkbornstraße
Im Appensee / Parkplatz gegenüber Bürgerhaus



27.09.2017

EAD bietet Reinigung der Abfallbehälter an

Gerade nach den Sommermonaten ist es wichtig, dass speziell Biotonnen gereinigt werden – häufig fehlen für die optimale Sauberkeit jedoch die geeigneten Geräte. Der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) der Wissenschaftsstadt Darmstadt bietet einen speziellen Reinigungsservice für Abfalltonnen an. Für die Darmstädter Bürgerinnen und Bürger bedeutet das, dass die zu säubernde Tonne gegen eine gereinigte Tonne vor Ort ausgetauscht wird. Die eigentliche Reinigung der Tonne erfolgt dann auf dem EAD-Gelände in der Tonnenwaschanlage.

Diesen Reinigungsservice bietet der EAD auch für alle anderen Abfallbehälter an. Behälter mit einem Volumen von 80 bis 240 Liter kosten 20 Euro pro Behälter und Reinigung. Für Behälter bis zu 1.100 Liter fallen Kosten in Höhe von jeweils 35,50 Euro an. Den Service können Darmstädter Bürgerinnen und Bürger schriftlich per E-Mail (ead@darmstadt.de), per Fax (06151/13 46 393) oder auf dem Postweg (EAD, Sensfelderweg 33, 64293 Darmstadt) bestellen.



22.09.2017

Wissenschaftsstadt Darmstadt führt Gebühr am Parkplatz Vivarium ein / Stadtkämmerer Schellenberg: „Bessere Regulierung der Parksituation rund um den städtischen Zoo"

Um die Parksituation am Darmstädter Vivarium besser regulieren zu können und den bestehenden Parkraum in erster Linie den Besuchern des städtischen Zoos zur Verfügung zu stellen, greift die Wissenschaftsstadt Darmstadt einen Vorschlag aus dem städtischen Bürgerhaushalt auf und wird am kommenden Montag (25.) eine geringe Gebühr für das Parken auf dem Besucherparkplatz des Darmstädter Vivariums einführen.

Stadtkämmerer André Schellenberg erläutert die Entscheidung der Stadt für die Maßnahme: „Von der Einführung einer geringen Gebühr erhoffen wir uns eine Entspannung der Parksituation rund um das Darmstädter Vivarium. Derzeit ist es so, dass dort häufig ortsfremde Personen ihre Fahrzeuge abstellen und damit Parkraum für die Gäste unseres städtischen Zoos blockieren. Dies war auch die Rückmeldung des Vorschlags aus dem Bürgerhaushalt. Daher haben wir uns nun zu diesem Schritt entschieden."

Ab dem 25. September kostet das Parken mit dem Kraftfahrzeug (Pkw, Lkw, motorisierte Zweiräder) auf dem Parkplatz des Zoo Vivarium von Montag bis Freitag von 6 bis 18 Uhr eine Mindestgebühr von einem Euro. Jede weitere halbe Stunde kostet 0,50 Euro. Ein Tagesticket kostet 2,50 Euro. Alle Tickets sind nur am Lösungstag gültig. Wer ein Tagesticket löst, erhält einen Wertbon im Wert von einem Euro. Dieser kann im Zooshop eingelöst werden.



28.07.2017

Zoo Vivarium stellt erstmals Binturong als Präparation für das Frankfurter Senckenberg Naturmuseum zur Verfügung / Stadtkämmerer Schellenberg: „Seltene exotische Tiere für Forschungs- und Lernzwecke für die Nachwelt erhalten"

Im Darmstädter Tiergarten leben Binturongs, die umgangssprachlich auch Maderbären genannt werden. Es handelt sich dabei um eine seltene dämmerungsaktive Raubtierart aus der Familie der Schleichkatzen. Ihre Heimat ist Südostasien. Im Juli 2014 verstarb im Vivarium das Weibchen „Nita". Der Zoo hat den Körper nun dem Frankfurter Senckenberg Naturmuseum zur Präparation und Ausstellung zur Verfügung gestellt.
„Verstirbt ein Tier im Vivarium fragen wir das Senckenberg Museum an, ob Interesse besteht, dieses für die Bildungseinrichtung zu präparieren. Dies gilt besonders für exotische Tiere, da diese selten sind und somit für die Forschung als auch zu Lernzwecken für die Nachwelt erhalten werden können", erklärt Stadtkämmerer André Schellenberg. „So auch im Fall von ‚Nita', die in unserem Zoo am 8. September 1995 geboren wurde und in einem respektablen Alter von 19 Jahren gestorben ist. Binturongs erreichen maximal ein Lebensalter von 25 Jahren. Gleichzeitig ist mit ‚Nita' auch das erste Säugetier aus dem Darmstädter Zoo präpariert worden."
Udo Becker aus der Abteilung Zoologische Präparation des Senckenberg Naturmuseums hat sich „Nita" bereits angenommen. Die Herausforderung für die körperliche Erhaltung lag in der Exotik dieser Tierart. Im Internet als auch in der Fachliteratur ist wenig über Binturongs zu finden. Für ein naturnahes Präparat ist es jedoch wichtig, die arttypische Anatomie und den
Bewegungsablauf des Tieres zu kennen. Becker besuchte daher das aktuell im Darmstädter Zoo lebende Binturong-Paar, um unter anderem die spezielle Pupillenform und Irisfärbung der Augen festzustellen. Die gegerbte Haut von „Nita" ist das einzige original erhaltene Körpermaterial des Präparats.
Wer sich die Umsetzung des präparierten Binturongs anschauen möchte, kann „Nita" in der Ausstellung des Senckenberg Naturmuseums Frankfurt, Senckenberganlage 25, in Vitrine Nummer 6 des Säugetier-Saales besuchen.



08.06.2017

EAD als Partner im Projekt „Kommunaler Wissenstransfer Maghreb – Deutschland“ / Stadtkämmerer Schellenberg: „Abfallwirtschaftliches Wissen als hilfreiche Unterstützung eines Projektes in Kairouan (Tunesien) zur Optimierung der Einsammlung von Bioabfällen und Einrichtung einer Kompostierungsanlage“

Im Auftrag der Servicestelle Kommunen der Einen Welt (SKEW) und in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) nimmt der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen der Wissenschaftsstadt Darmstadt (EAD) an einem Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen der Stadt Kairouan und der Stadt Darmstadt teil. Ziel des Projektes ist es, in Kairouan in ausgewählten Bereichen die Getrenntsammlung von organischen Abfällen einzuführen, eine getrennte Abfuhr der biogenen Abfälle zu entwickeln und einen Sammel- und Kompostierungsort für diese auszuwählen und zu errichten.

Bei einer ersten Informationsreise nach Kairouan Ende Dezember 2016 haben sich die Fachexperten einen Einblick in die Vor-Ort-Situation verschaffen können. Für das bevorstehende Projekt konnten viele hilfreiche Eindrücke und Informationen gesammelt werden. Die Reise erfolgte gemeinsam mit Vertretern der GIZ sowie Vertretern der Abfallwirtschaftsbetriebe aus Böblingen und Freiburg, die ebenfalls ihre Projektpartner in zwei weiteren Städten (El Guettar und Gafsa) in Tunesien besuchten.

Ein Gegenbesuch der Vertreter aus Tunesien fand jetzt im Rahmen einer Delegationsreise statt. Dieser startete mit einer großen Auftaktveranstaltung für alle drei Projekt-Städte beim EAD in Darmstadt. Im Anschluss besuchten die Vertreter aus Tunesien ihre jeweiligen Partner-Städte.

In Darmstadt wurde beim EAD der Sachstand des Bioabfall-Projekts in Kairouan vorgetragen, in gemeinsamen Gesprächen diskutiert und fortgeführt. Stadtkämmerer André Schellenberg erläuterte den Gästen aus Tunesien den organisatorischen Aufbau einer Kommune. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem abfallwirtschaftlichen Know-how in der Stadt Kairouan dazu beitragen können, die Einsammlung von Bioabfällen zu optimieren und die Einrichtung einer Kompostierungsanlage zu unterstützen“, betonte Schellenberg bei seiner Präsentation. „Unser Engagement im Rahmen des Projekts ‚Kommunaler Wissenstransfer‘ soll letztlich auch einen Beitrag für Stabilität und Modernisierung in Tunesien und den übrigen Maghreb-Staaten liefern.“

Neben Vorträgen zur Bioabfallentsorgung in der Öffentlichkeitsarbeit, Routenplanung und Bioabfalleinsammlung standen auch verschiedene Anlagen-Besichtigungen auf dem Programm. Besucht wurden die Kompostierungsanlagen in Kranichstein, Biebesheim und Alsbach-Hähnlein sowie ein landwirtschaftlicher Betrieb in Darmstadt-Arheilgen. Steffen Geipert, Geschäftsführer der Kompostierungsanlage Brunnenhof in Biebesheim, gab bei einer praxisorientierten Führung einen Einblick, wie mit preiswerten Mitteln das Absieben von Kompost umgesetzt wird. Der kaufmännische Betriebsleiter des Da-Di-Werkes in Darmstadt-Dieburg, Jürgen Kreis, zeigte auf der Kompostierungsanlage in Alsbach-Hähnlein Möglichkeiten auf, wie in erfolgreicher interkommunaler Zusammenarbeit kleinere Gemeinden kooperieren und gemeinsam eine Kompostierungsanlage betreiben können.

Die Ziele des Bioabfall-Projektes für Kairouan: Optimierung der Einsammlung von Bioabfällen und die Einrichtung einer Kompostierungsanlage konnten dank der Unterstützung aller Beteiligten weiter vorangetragen werden. Zukünftig sollen in Kairouan unterschiedliche Abfallfraktionen kompostiert werden (organische Haushaltsabfälle, Marktabfälle und tierische Abfälle). Und auch der Standort für den Bau der Kompostierungsanlage wurde ausgewählt. Nach Fertigstellung der Anlage wird es in Zusammenarbeit mit dem EAD eine Vor-Ort-Einweisung geben und auch bei der Öffentlichkeitsarbeit wird der Eigenbetrieb unterstützend beraten.



18.05.2017

Container-App erfolgreich im Serviceangebot des Eigenbetriebs für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) integriert

Seit ihrer Einführung im Juni 2013 ist die „EAD Container App“ fester Bestandteil im Serviceangebot des EAD. Mit der App können die Bürgerinnen und Bürger schnell und leicht Container über ihr Smartphone anfordern. Die App ist inzwischen auf über 550 mobilen Endgeräten (Android- und iOS-Version) installiert.

Die „EAD Darmstadt Container-App“ ist kostenlos im Google Play Store und im App Store (iOS) verfügbar. Mit nur wenigen Klicks können beim Nutzen der App Container in den Größen zwischen vier und 40 Kubikmeter für die verschiedenen Abfallarten – wie Bauschutt, Sperrmüll, Erdaushub oder Grünabfall – bestellt werden. Auch das Tauschen und Abholen der Container lässt sich über die App regeln.

Selbstverständlich ist der EAD-Containerdienst auch weiterhin telefonisch unter der Rufnummer 06151/13-3100, per Mail ead@darmstadt.de oder per Online-Formular auf www.ead.darmstadt.de (Anträge und Formulare) erreichbar.



17.05.2017

Ab sofort kostenfreies WLAN im städtischen Zoo Vivarium / Stadtkämmerer Schellenberg: „Erfolgreicher Ausbau des digitalen Zoo-Erlebnisse für Besucher“

Der Darmstädter Tiergarten bietet seinen Besucherinnen und Besuchern ab sofort kostenfreies WLAN an. Im Eingangsbereich des Zoo Vivarium ist in Zusammenarbeit mit der Entega Medianet GmbH und der The Cloud Networks Germany GmbH der erste Hotspot installiert worden. Verfügbar ist das WLAN im Café Eulenpick sowie auf dem davor befindlichen Außengelände, der Piazza und im öffentlichen Biergarten vor dem Zoo-Eingang, der auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten für Gäste zur Verfügung steht. Der Zoo selbst bleibt WLAN-frei.

„Mit diesem neuen digitalen Angebot ermöglichen wir unseren Besuchern ein noch größeres Zoo-Erlebnis. Eltern oder Großeltern können im kostenlosen und schnellen Internet Antworten auf die Fragen der Kinder zu den Tieren nachlesen, Fotos vom Besuch direkt nach Hause senden oder auch direkt mit Freunden in den Sozialen Netzwerken teilen. Und dass, ohne das eigene Internetvolumen zu beanspruchen“, erklärt Stadtkämmerer André Schellenberg.

Die Anmeldung zum kostenlosen Internetzugang ist einfach: Im Smartphone die WLAN-Funktion aktivieren und den Hotspot „Vivarium Darmstadt“ auswählen, die Nutzungsbedingungen (AGB) mit einem Haken akzeptieren und auf den Button „weiter“ klicken. Für die Herstellung der Verbindung darf jedoch keine definierte Startseite im Browser hinterlegt sein. Als erste Seite öffnet sich dann automatisch die Homepage vom Zoo Vivarium.



11.05.2017

EAD bietet Kundinnen und Kunden ab sofort EC-Kartenzahlung auf der Kompostierungsanlage an

Der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) bietet Bürgerinnen und Bürgern einen neuen Service an. Ab sofort kann jeder zu entrichtende Zahlungsbetrag auf der Kompostanlage Kranichstein schnell und einfach auch auf elektronischem Weg mit der EC-Karte bezahlt werden. Die Kompostanlage in der Eckhardwiesenstraße 25 ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr und samstags von 8 bis 12 Uhr geöffnet.



08.05.2017

Neue Vogelgrößenwand und Holzgarnitur im Zoo Vivarium / Stadtkämmerer Schellenberg: „Detailreiche Infowand gibt Besuchern einen tieferen Einblick in die Welt der Vögel“

Der städtische Zoo Vivarium hat als neue Attraktion eine Vogelgrößenwand. Diese ist am Montag (8.) von Sabine Kleindiek, erste Betriebsleiterin des Eigenbetriebs für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) und dem bauverein-Vorstand Armin Niedenthal präsentiert worden. Zudem finden Besucher ab sofort auch neue Holzgarnituren, bestehend aus fünf Tischen und zehn Bänken, auf dem Gelände vor. Finanziert wurden die neuen Angebote durch die bauverein AG Darmstadt.

„Wir danken der bauverein AG Darmstadt, dass sie mit ihrer finanziellen Unterstützung den Zoo Vivarium um eine Attraktion reicher gemacht hat und die Besucher durch die neue Infowand einen noch besseren Einblick in die Welt der Vögel bekommen können“, sagte Stadtkämmerer André Schellenberg bereits im Vorfeld.

Die Vogelgrößenwand veranschaulicht den Besucherinnen und Besuchern eindrücklich die Vielfalt der Vogelwelt. Auf einer der Schablonen ist die Bienenelfe als eine der weltweit kleinsten Vogelarten abgebildet. Auch der in Deutschland winzigste Vogel, das Sommergoldhähnchen, mit einer Körperlänge von nur neun Zentimetern, wird auf der Wand vorgestellt. Als Kontrast sind dort aber auch große Vogelarten, wie die im Vivarium lebenden Laufvögel Nandu oder Emu, zu sehen.

„Es ist schön, dass wir dazu beitragen können, dass eine so traditionsreiche Institution wie das Vivarium noch ein Stück attraktiver wird“, betont Armin Niedenthal und ergänzt: „Nach dem Bestaunen der Vogelwand, bieten vor allem die neuen Bänke und Tische den großen und kleinen Besuchern eine weitere Gelegenheit, sich auszuruhen, etwas zu essen und zu trinken oder einfach eine Runde zu plaudern.“

Die Kosten für die neue Vogelgrößenwand und die Holzbankgarnituren belaufen sich auf rund 10.000 Euro. Hergestellt und aufgebaut wurde die Vogelgrößenwand von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Darmstädter Werkstätten.





03.05.2017

Stadtkämmerer André Schellenberg kritisiert neues Verpackungsgesetz des Bundestags / Schellenberg: „Klares Votum gegen die Einbindung der Kommunen und die Interessen der Bürgerschaft“

Nach dem am 30. März im Bundestag gefassten Beschluss zu einem neuen Verpackungsgesetz, dass zum 1. Januar 2019 in Kraft treten soll, hat der Stadtkämmerer der Wissenschaftsstadt Darmstadt, André Schellenberg, die Entscheidung kritisiert. Schellenberg bewertet den Bundestagsbeschluss als „klares Votum gegen die Einbindung der Kommunen und gegen die Interessen der Bürgerschaft“. Weiter führt Schellenberg aus: „Durch das neue Verpackungsgesetz werden die Vorgaben künftig allein von privater Seite aus bestimmt, ohne die Interessen der demokratisch legitimierten Kommunen und ihrer Bürgerschaft zu berücksichtigen. Ein umfassendes Wertstoffgesetz, das die kommunale Verantwortung gestärkt hätte, wäre nicht nur der einfachere, sondern auch bürgerfreundlichere Weg gewesen“.

Die Bemühungen der Kommunen, die sich in den vergangenen Wochen und Monaten für eine kommunale Zuständigkeit im Rahmen eines umfassenden Wertstoffgesetzes eingesetzt haben, sind durch den Beschluss ohne Erfolg geblieben. Wie die kommunalen Spitzenverbände in Deutschland hatten sich auch der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) und die zuständige Betriebskommission der Wissenschaftsstadt Darmstadt dafür stark gemacht, dass das neue Verpackungsgesetz die Position der Kommunen nachhaltig stärkt. Somit hätten insbesondere die Interessen der Bürgerinnen und Bürger einbezogen werden können.

Mit dem neuen Gesetz aber liegt die Entscheidungsfreiheit, etwa darüber wie mit Verpackungen verfahren wird, ob Wertstofftonnen eingeführt, wie Abfuhrrhythmen gestaltet und welche Gefäße genutzt werden allein bei den Betreibern des Dualen Systems. Als Beispiel führt Schellenberg den Abfuhrrhythmus der Wertstofftonne an. „Das vierwöchige Leerungsintervall wird von vielen Darmstädter Bürgerinnen und Bürgern als zu lang angesehen. Viele Bürgerinnen und Bürger würden die Wiedereinführung des 14-tägigen Leerungsrhythmus begrüßen“, so Schellenberg.

In der Vergangenheit haben die Dualen Systembetreiber jedoch aus Kosten- und Logistikgründen in Darmstadt zum einen auf den Behältergrößen 240 Liter und 1.100 Liter Inhalt und zum anderen auf den Vier-Wochen-Leerungsrhythmus bestanden. Zur Begründung verwiesen die Betreiber auf die in anderen Großstädten gemachten Erfahrungen, in denen der Vier-Wochen-Rhythmus bei der Tonnenleerung positiv bewertet worden sei.




28.04.2017

Neues Beschilderungskonzept im Zoo Vivarium / Stadtkämmerer André Schellenberg: „Besucher erhalten wissenswerte Fakten auf einen Blick“

An den verschiedenen Außengehegen im städtischen Zoo Vivarium finden Besucher ab sofort eine neue informative Beschilderung zu den darin lebenden Tieren. Die Tafeln zeigen Bilder von der jeweiligen Art und eine Weltkarte, auf der das Verbreitungsgebiet der Tiere zu sehen ist. Zudem liefern die neuen Tafeln informatives und spannendes Hintergrundwissen über die Tiere im Zoo Vivarium. Demnächst wird die neue Beschilderung auch an den Innengehegen angebracht.

Stadtkämmerer André Schellenberg erläutert die Wichtigkeit der „Informationen auf einen Blick“: „Die Wissensvermittlung und das Schaffen eines Bewusstsein für die Themen Natur und Umwelt bei den Besuchern, gehören seit Gründung des Vivariums vor 60 Jahren neben dem Schutz bedrohter Arten zu den wichtigsten Aufgaben des Zoos. Zusätzlich ist es dem Vivarium ein großes Anliegen, Schulkindern den Naturkundeunterricht durch die Beobachtung lebender Tiere anschaulicher zu gestalten. Durch die neue Beschilderung können diese pädagogischen Aufgaben jetzt noch besser unterstützt werden.“   

Der Förderverein des Darmstädter Zoos, Kaupiana e.V., hat das neue Beschilderungskonzept durch eine finanzielle Zuwendung ermöglicht.


24.04.2017

Seniorenrat Darmstadt e.V. zeichnet den Zoo Vivarium zum vierten Mal in Folge als „Seniorenfreundlichen Betrieb“ aus


Zum vierten Mal in Folge hat der Darmstädter Seniorenrat e.V. dem Zoo Vivarium das Zertifikat „Seniorenfreundlicher Betrieb“ verliehen. Mit dieser Ehrung zeichnet der Darmstädter Seniorenrat regelmäßig Einrichtungen aus, die mit ihren für Seniorinnen und Senioren entwickelten Konzepten und Programmen einen wichtigen Beitrag zu einem barrierefreien Darmstadt leisten.

Das Zertifikat „Seniorenfreundlicher Betrieb“ bekommen Bewerber jeweils für ein Jahr verliehen. Die Zertifizierung erhalten sie nach intensiver Begutachtung vor Ort durch Mitglieder eines eigens dafür zusammengestellten Seniorenrat-Arbeitskreises. Bedingung ist dabei die erfolgreiche Beurteilung allgemeiner Qualitätsmerkmale und branchenspezifischer Kriterien.

Diese Voraussetzungen erfüllt der Zoo Vivarium ganzjährig durch eine Vielzahl an attraktiven Führungen und Vorträgen, die exklusiv auf Seniorinnen und Senioren angepasst sind. Dabei gehen die Zoomitarbeiterinnen und Zoomitarbeiter gezielt auf deren Wünsche ein und stimmen individuelle Themeninhalte mit ihnen ab. Im Anschluss an die jeweilige Veranstaltung besteht die Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen oder zu einem gemeinsamen Spaziergang durch den Zoo. Vorträge können nach Absprache auch außerhalb des zoologischen Gartens, beispielsweise in Senioreneinrichtungen gehalten werden.

Neben den Tierhäusern sorgen im Zoo Vivarium verschiedene Überdachungen für Schutz vor der Sonne oder vor Regen. Auf dem größtenteils ebenerdig gehaltenen Rundweg, der nur geringe Steigungen aufweist, stehen den Gästen alle 80 bis 100 Meter Sitzmöglichkeiten, Ruheplätze sowie in den Sommermonaten Liegen zur Verfügung.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer können zur entspannten Hin- und Rückreise außerdem einen Bus-Service nutzen. Zudem gelten für Seniorinnen und Senioren ermäßigte Eintrittspreise: Inhaberinnen und Inhaber der Teilhabecard haben freien Eintritt, Rentnerinnen und Rentner ohne Teilhabecard zahlen einen ermäßigten Eintrittspreis von 4,50 Euro.



19.04.2017

Vivarium stellt neuen Tapir-Erlebnispfad vor / Kämmerer Schellenberg:

„Unser Dank gilt den Förderern des Lions Club Justus von Liebig“

Der Kämmerer der Wissenschaftsstadt Darmstadt, André Schellenberg, hat am heutigen
Mittwoch, 19. April, gemeinsam mit Roland Desch vom Darmstädter Lions Club Justus von Liebig
und Wolfgang Krause, dem stellvertretenden Leiter des Eigenbetriebs für kommunale Aufgaben
und Dienstleistungen (EAD), den neuen Tapir-Erlebnispfad im Vivarium vorgestellt. Eine
finanzielle Zuwendung des Lions Clubs Justus von Liebig hatte die neue Attraktion möglich
gemacht.

„Der Erlebnispfad soll Kindern und Erwachsenen Eindrücke aus dem Lebensraum der Flachlandtapire vermitteln, und dies an unterschiedlichen Stationen“, erklärt Kämmerer Schellenberg. „Beispielsweise verdeutlichen umgestürzte Baumstämme und Baumkronen – über die und unter denen hindurch die Zoo-Gäste laufen können – den Urwaldcharakter des Lebensraums der Flachlandtapire. Die Dichte des Regenwaldes dagegen ist anhand eng gewundener Pfade mit immergrünen Pflanzen dargestellt und wirkt wie ein Pflanzenlabyrinth.“

Im weiteren Verlauf des Erlebnispfads begegnen die Zoobesucher lebensgroßen Holzsilhouetten des Flachlandtapirs. Die weißen Ohrspitzen zeigen den Arterkennungsmechanismus in der dunklen Umgebung eines Regenwaldes. Der größte Raubfeind des Tapirs ist der Jaguar. Mit seinen dunklen Punkten auf hellem Fell ist der Jaguar im dichten Pflanzenwuchs gut getarnt.

Eine Silhouette der Raubkatze veranschaulicht diesen Tarneffekt. Auch der Riechsinn wird auf die Probe gestellt. Ein Gefäß mit frischem Tapirkot zeigt, dass die Tiere im Regenwald über den Geruch des Kots entdeckt werden, auch wenn sie kaum sichtbar sind.

Der neue Tapir-Erlebnispfad liegt gegenüber dem Tapirhaus mit seiner Außenanlage. Dort lassen sich die gesammelten Eindrücke für die Besucherinnen und Besucher beim Beobachten der im Darmstädter Tiergarten lebenden Tiere noch einmal nachempfinden. Die Tapire gehören seit 1976 zu den Bewohnern des Zoos.

„Unser Dank gilt dem Lions Club Darmstadt Justus von Liebig, der als Förderer mit diesem Erlebnispfad eine weitere attraktive Station vor allem für Familien mit Kindern geschaffen hat“, sagte Schellenberg. Auch Roland Desch zeigte sich beeindruckt und zufrieden, „dass aus diesem positiven Lions -Engagement eine gut gemachte Anlage für Darmstädterinnen und Darmstädter entstanden ist“.

 

 

 

03.04.2017

Erfolgreicher Start für Handy-Sammelaktion im Zoo Vivarium / Unterstützung für Recycling- und Tierschutzprojekt der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt

Weniger als zwei Monate nach dem Start der Sammelaktion „Ein Handy für den Gorilla“ im Zoo Vivarium haben Besucherinnen und Besucher bereits knapp 120 Alt-Handys gespendet. „Die Zahlen zeigen“, sagt Stadtkämmerer André Schellenberg, „dass die Bürgerinnen und Bürger der Wissenschaftsstadt Darmstadt sich nicht nur für den Umwelt- und Tierschutz interessieren, sondern diesen auch tatkräftig unterstützen.“

Der städtische Zoo Vivarium macht seit Mitte Februar bei der Sammelaktion der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt (ZGF) „Ein Handy für den Gorilla“ mit. Besucherinnen und Besucher können ihre alten Mobiltelefone in eine im Zoo-Shop aufgestellte Sammelbox werfen und recyceln lassen.

Die Leiter der Aktion „Ein Handy für den Gorilla“ schätzen, dass in deutschen Haushalten mindestens 100 Millionen Mobiltelefone liegen, die von ihren Besitzerinnen und Besitzern nicht mehr genutzt werden.

Darmstädterinnen und Darmstädter können ihre alten Handys auch direkt bei der Recyclingstation des Eigenbetriebs für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) abgeben. Die Abgabestelle im Sensfelderweg 33 ist am Montag, Dienstag und Donnerstag von 8 bis 17 Uhr, am Mittwoch von 13 bis 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 16 Uhr und am Samstag von 9 bis 13 Uhr geöffnet. Dort steht ebenfalls ein Sammel-Behälter mit alten Mobiltelefonen.




28.03.2017

Zoo Vivarium bietet pädagogisches Programm für Kinder an

Der Zoo Vivarium bietet mit seiner Zooschule ein vielfältiges pädagogisches Programm für Kinder aller Altersgruppen an. Die Angebote für Kindergärten und Schulklassen umfassen zum Beispiel Unterrichtsgänge, bei denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Verhalten ausgewählter Tiere beobachten können. Unterrichtsgänge für Kindergartengruppen dauern rund 45 Minuten, für Schulklassen zwischen 45 und 90 Minuten.

Daneben bietet die Zooschule dreistündige Workshops für Schulklassen an. Nach einer einführenden Unterrichtseinheit können die Schülerinnen und Schüler Tiere in ihren Gehegen, Terrarien und Aquarien des Zoos Vivarium studieren und ihre Eindrücke am Ende des Workshops den Mitschülerinnen und Mitschülern vorstellen.

Das Angebot richtet sich aber auch an jüngere Kinder, die ihren Geburtstag im Zoo Vivarium feiern möchten. In den etwa eineinhalbstündigen Kindergeburtstagsangeboten können sie einen Blick hinter die Zoo-Kulissen werfen, Tiere im Tropenhaus beobachten oder an der „Zootier-Rallye“ teilnehmen. Als Präsente für Geburtstagskinder gibt es im Zoo Vivarium Gutscheine für individuelle Führungen und den Workshop „Tierfotografie“ zu erwerben. Verschenken lässt sich auch eine Tierpatenschaft, mit der ein vom Schenkenden oder dem Beschenkten ausgesuchtes Tier unterstützt wird.

Auch für Kinder zwischen 8 und 14 Jahren, die in den Sommerferien etwas Besonderes unternehmen wollen, hat die Zooschule etwas zu bieten: In ein- bis dreistündigen Veranstaltungen lernen sie zum Beispiel etwas über giftige Tiere, darüber wie ein Zoo funktioniert, über Affen und vieles mehr. In Bastelkursen können darüber hinaus Nistkästen gebaut, T-Shirts bemalt und für Halloween Kürbisse geschnitzt werden. Ein weiteres Highlight für Gruppen mit jüngeren Zoobesuchern: Gegen einen kleinen Unkostenbeitrag können für die Dauer des Zoobesuchs Bollerwagen ausgeliehen werden.

Für weitere Informationen zum Angebot der Zooschule und Terminabsprachen steht der Zoopädagoge Frank Velte (Telefon 06151/13-3392, vivarium@darmstadt.de) zur Verfügung.




28.03.2017

Erweiterte Öffnungszeiten für den Recyclinghof und die Sonderabfall-Sammelstelle des EAD

Der Recyclinghof des Eigenbetriebs für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) hat ab April auch montags geöffnet. „Diese Neuerung ist Teil der Serviceoptimierung im Interesse der Darmstädter Bürgerinnen und Bürger“, sagt Stadtkämmerer André Schellenberg, und fügt hinzu, „dass infolge dieser Änderung der Service des EAD-Recyclinghofs künftig an allen Tagen in der Woche in Anspruch genommen werden kann“.

Die neuen Öffnungszeiten für den Recyclinghof sind Montag, Dienstag und Donnerstag von 8 bis 17 Uhr, Mittwoch von 13 bis 18 Uhr, Freitag von 8 bis 16 Uhr und Samstag von 9 bis 13 Uhr.

Die Sonderabfall-Sammelstelle des EAD wiederum hat ab dem 1. April dienstags und freitags von 10 bis 14 Uhr, mittwochs von 13 bis 18 Uhr und am ersten Samstag des Monats von 9 bis 13 Uhr geöffnet.

Der Recyclinghof und die Sonderabfall-Sammelstelle befinden sich auf dem EAD-Gelände im Sensfelderweg 33, 64293 Darmstadt. Die öffentlichen Sammelstellen sind über eine vom EAD-Betriebshof separate Zufahrt (linke Zufahrt) erreichbar und erhöhen den Verkehrsfluss sowie die Verkehrssicherheit für beide Nutzergruppen.

Am Recyclinghof können Bauschutt, Baumischabfälle, Mischkunststoffe, Schrott/Metall, Altholz, Sperrmüll, Fenster und Türen, Altreifen und Elektroschrott abgeben werden (siehe dazu http://ead.darmstadt.de/ead/leistungen/entsorgungsdatenbank/pdf/Recyclingstation_04-2017.pdf). Die Sonderabfall-Sammelstelle nimmt Autobatterien, Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren, Feuerlöscher, Holzschutzmittel, Kleinbatterien, Lackfarben und Kleber, Lösungsmittel und Spraydosen an (siehe dazu http://ead.darmstadt.de/ead/abfaelle_von_a_bis_z/pdf/Sonderabfall_04-2017.pdf).



14.02.2017
Städtischer Zoo Vivarium unterstützt Recycling- und Tierschutzprojekt der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt / Stadtkämmerer Schellenberg: „Mit der Aktion den rasanten Abbau von Rohstoffen verlangsamen und Naturgebiete sowie Lebensräume von Tieren schützen“

Der städtische Zoo Vivarium macht bei der Sammelaktion der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt (ZGF) „Ein Handy für den Gorilla“ mit. Besucherinnen und Besucher können ab sofort ihre alten Mobiltelefone in eine im Zoo-Shop aufgestellte Sammelbox werfen und recyceln lassen.

Stadtkämmerer André Schellenberg befürwortet die Handy-Sammelaktion, „die darauf abzielt, durch das Wiederverwenden von den darin enthaltenen Metallen den rasanten Abbau von Rohstoffen zu verlangsamen und damit Naturgebiete und Lebensräume von Tieren, hier speziell den Berggorillas, zu schützen.“ Der Zoo Vivarium unterstützt immer wieder mit Spenden derartige Projekte. „Unter anderem haben wir auch den Einsatz auf der indonesischen Insel Sulawesi gefördert, der zur Erforschung und dem Schutz der Schopfmakaken dient“, ergänzt Schellenberg.

Die Leiter der Aktion „Ein Handy für den Gorilla“ schätzen, dass in deutschen Haushalten mindestens 100 Millionen Mobiltelefone liegen, die von ihren Besitzerinnen und Besitzern nicht mehr genutzt werden. Unbewusst haben die Deutschen einen riesigen Rohstoffschatz Zuhause, denn in den Schubladen-Geräten stecken 2400 Kilogramm Gold, 26.000 Kilogramm Silber, 382.000 Kilogramm Kobalt, 876.000 Kilogramm Kupfer und weitere Metalle. Dazu kommen größere Mengen an sogenannten Seltenen Erden, wie das Roherz Coltan, aus dem das sehr hitze- und korrosionsbeständige Metall Tantal gewonnen wird.

Um diese Metalle und Mineralien abzubauen, erfolgen oft Eingriffe in die Lebensräume von Mensch und Tier. Größere Mengen Coltan werden beispielsweise in der Demokratischen Republik Kongo abgebaut. Der oftmals illegale Coltan-Abbau wird durch Rebellengruppen kontrolliert. Diese nutzen das Gebiet des Virunga Nationalparks als Rückzugsgebiet und gefährden dadurch den Bestand der weltweit dort letzten lebenden 880 Berggorillas.

Partner der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt ist das DEKRA-zertifizierte Recycling-Unternehmen Teqcycle Solution, das seinen Hauptsitz in München hat. Für jedes gesammelte Handy erhält die Kampagne von seinem Kooperationspartner einen festgelegten Betrag. Funktionstüchtige Mobiltelefone werden weiterverkauft, nachdem möglicherweise noch vorhandene private Daten ihres Vorbesitzers gelöscht wurden. Die erwirtschafteten Einnahmen verwendet die ZGF für die Umsetzung ihrer Natur- und Tierschutzprojekte.

Darmstädterinnen und Darmstädter können ihre alten Handys auch direkt bei der Recyclingstation des Eigenbetriebs für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) abgeben. Die Abgabestelle im Sensfelderweg 33 ist dienstags bis freitags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 14 Uhr geöffnet. Dort steht ebenfalls ein Sammel-Behälter mit alten Mobiltelefonen. Stadtkämmerer Schellenberg freut sich, „dass der EAD diese Handys spenden und so zum Schutz der bedrohten Berggorillas und anderer Tierarten beitragen kann.“


09.02.2017
Servicecenter des EAD auf telefonischem und elektronischem Wege bei der Darmstädter Bürgerschaft gefragt/Stadtkämmerer Schellenberg: „Kundenservice digital ausbauen“

Das telefonische Serviceangebot des Eigenbetriebs für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) wird von den Darmstädter Bürgerinnen und Bürgern geschätzt. Dies ergab jetzt die Auswertung der Telefonanrufe beim EAD im vergangenen Jahr. Die Bilanz bestätigt im übrigen die Kundenbefragung, die der EAD im Mai und Juni 2016 bei 1000 Darmstädter Bürgern durchgeführt hatte. Auch dabei hatte sich eine überwiegend positive Resonanz ergeben.

Der EAD verzeichnete 2016 gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung der Gesamtanrufe um sieben Prozent auf 66 415. Während der Öffnungszeiten (Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr) gingen 58 785 Anrufe ein. 86 Prozent davon wurden erfolgreich bearbeitet oder an die jeweilige Fachabteilung weitergeleitet.

Neben der Möglichkeit, über das digitale Kundenportal Sperrmüll, Elektroschrott oder Grünschnitt zu bestellen, nutzen die Darmstädter Bürger auch den persönlichen Kontakt über das Servicetelefon. Die hohe Anzahl der eingegangenen Anrufe ist zum einen zurückzuführen auf die unverändert große Akzeptanz der 2014 eingeführten Wertstofftonne: 2016 wurden über 600 Tonnen beim EAD bestellt. Zum anderen gehen sowohl telefonisch als auch per E-Mail vermehrt Anfragen zur Abfalltrennung, zum Behältertausch sowie Änderungen des Leerungsrhythmus ein.

Auf dem elektronischen Wege erreichten den Eigenbetrieb 2016 über 8400 E-Mails. Damit verzeichnet der EAD ein deutliches Plus von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Immer mehr Darmstädter Bürger wählen zum persönlichen Gesprächskontakt das EAD-Homepage-Kontaktformular wie auch das eigene E-Mail-Programm – „das ist für uns“, sagt Stadtkämmerer André Schellenberg, „ein Ansporn, den Kundenservice digital weiter auszubauen, um so Kontaktaufnahme und Antwortzeit zu optimieren.“

 

 

 

26.01.2017
Wissenschaftsstadt Darmstadt zieht positive Bilanz nach fünf Jahren Blockheizkraftwerk im Vivarium / Stadtkämmerer Schellenberg: „Kraftwerk garantiert schonenden Umgang mit Ressourcen, ist umweltfreundlich und dient der Förderung eines nachhaltigen Betriebes im Zoo Vivarium.“

Seit Anfang 2012 sorgt ein Blockheizkraftwerk (BHKW) im Zoo Vivarium neben der Heizzentrale der Aquarienhalle für eine klimaschonende und effiziente Energieerzeugung. Nach fünf Jahren Betrieb zieht der für den Zoo Vivarium zuständige Stadtkämmerer André Schellenberg eine durchweg positive Bilanz und hebt das Zusammenspiel zwischen Klimaschutz und ökonomischem Handeln hervor: „Das Blockheizkraftwerk im Vivarium ist eine echte Erfolgsgeschichte. Es garantiert nicht nur den schonenden Umgang mit wertvollen Ressourcen, sondern ist auch umweltfreundlich und dient der Förderung eines nachhaltigen Betriebes im Zoo Vivarium.“

Ein Blockheizkraftwerk produziert nur während der Betriebsstunden Strom und Wärme und sollte daher möglichst viele davon im Jahr erreichen, um rentabel zu sein. Für die ursprünglich angenommene Amortisierungsdauer der Gesamtkosten von 115.000 Euro von rund acht Jahren, wurden rund 7000 Betriebsstunden pro Jahr berechnet. „Das Blockheizkraftwerk im Zoo Vivarium übertrifft diese Annahme und erreicht durchschnittlich 7500 Betriebsstunden pro Jahr. Es liegt somit etwa 8 Prozent über dem anfangs kalkulierten Wert und arbeitet durch die höhere Auslastung wirtschaftlicher als geplant“, erläutert Schellenberg weiter.

Das BHKW ist in einem geschlossenen Gebäude von drei auf  2,5 Metern installiert und mit der Heizung der Aquarienhalle gekoppelt. Es wandelt die eingesetzte Energiemenge an Erdgas in Wärme und Elektrizität um. Die anfallende Wärmemenge wird vollständig an das angebundene Heizungssystem der Aquarienhalle und der angeschlossenen Gebäude, Riesenschildkrötenhaus, Verwaltung, Werkstatt und Tropenhaus abgegeben. Abführung von Wärme über Notkühler oder sonstige technische Vorrichtungen erfolgt nicht. Die komplett erzeugte Wärmemenge kann so genutzt werden. Der höhere Gesamtnutzungsgrad gegenüber der herkömmlichen Kombination von lokaler Heizung und zentralem Kraftwerk resultiert daraus, dass die Abwärme der Stromerzeugung direkt am Ort der Entstehung genutzt wird: Blockheizkraftwerke erzielen so Wirkungsgrade von über 90 Prozent.

Die Stromerzeugung erreicht in herkömmlichen Kraftwerken Wirkungsgrade von nur etwa 40 Prozent. Fast zwei Drittel der eingesetzten Energie werden als Abwärme ungenutzt an die Umwelt abgegeben. „Das Blockheizkraftwerk im Zoo Vivarium verringert den Primärenergieverbrauch um mehr als 30 Prozent, die CO2-Emissionen sinken um rund ein Drittel, wodurch die Schadstoffemission deutlich verringert wird“, so Schellenberg abschließend.



10.01.2017
EAD erhält Bundesförderung für Klimaschutzprojekt an der Kompostierungsanlage Kranichstein / Stadtkämmerer Schellenberg: „Maßgeblicher Beitrag zur Klimaschutzstrategie der Wissenschaftsstadt Darmstadt“

Bereits im vergangenen Jahr hat der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit für die energetische Sanierung der Hallenbeleuchtung der Kompostierungsanlage Kranichstein der Wissenschaftsstadt Darmstadt unter dem Kennzeichen FKZ 03K02553 einen 30-prozentigen Zuschuss erhalten.

Die alte Beleuchtung bestand überwiegend aus HQL-Lampen, Halogenstrahlern und Leuchtstoffröhren. Sie wurde gegen ein energieeffizientes LED-Beleuchtungssystem ausgetauscht. Stadtkämmerer André Schellenberg sieht in der Erneuerungsmaßnahme ein deutliches Signal für den Umweltschutz: „In den zwei Hallen, die Halle zur Aufbereitung der Bioabfälle und die Halle zur Lagerung von Kompost, in zwei Nebenhallen, in der Werkstatt, im Außenbereich sowie im Bürogebäude werden mit dem neuen Beleuchtungssystem 65 Prozent des aktuellen Energiebedarfs eingespart. Das entspricht etwa 24.000 Kilowattstunden Strom im Jahr. Langfristig gesehen kann der EAD über die Lebensdauer der Lampen von etwa 20 Jahren und der daraus folgenden Kohlendioxid-Reduzierung auf der Kompostierungsanlage maßgeblich zur Klimaschutzstrategie der Wissenschaftsstadt Darmstadt beigetragen.“
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.


09.01.2017
Vivarium erhält auch im vierten Jahr die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 / Schellenberg: „Wir werden die Qualität weiter verbessern“

Als einer von wenigen Zoos in Deutschland besitzt der Darmstädter Tiergarten eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008. Darauf hat der für den Zoo zuständige Stadtkämmerer André Schellenberg jetzt hingewiesen. Das Vivarium erfüllt die europaweit gültigen Normen laut der Prüf- und Überwachungsgesellschaft mbH (PÜG) auch im Jahr 2016. Zum ersten Mal hatte der Zoo 2013 diese Zertifizierung erreicht.

Die damit garantierte Qualität können die Zoobesucher unmittelbar wahrnehmen. Dazu gehören gut ausgeschilderte Wege, ein ansprechendes gastronomisches Angebot sowie saubere Sanitäranlagen. Hinter den Kulissen müssen aber noch weitere Anforderungen für einen reibungslosen Zoobetrieb erfüllt werden: ein umfangreiches Logistiksystem, hohe Hygieneansprüche, Sicherheits- und Servicebestimmungen. Um dem gerecht zu werden, müssen alle Abläufe über ein Qualitätsmanagementsystem perfekt aufeinander abgestimmt sein. Das Vivarium führte 2013 im Rahmen der Erst-Zertifizierung ein genau zugeschnittenes Qualitätsmanagementsystem ein.

Bei der jährlichen Re-Zertifizierung untersuchte die PÜG im Jahr 2016 die Bereiche Personal und Tierpflege genauer. Die verschiedenen Arbeitsabläufe und -anweisungen wurden begutachtet sowie die Vorgehensweise bei Tiertransporten geprüft.

In den vergangenen drei Jahren hat sich das Vivarium kontinuierlich weiterentwickelt. Stadtkämmerer André Schellenberg sieht den Einsatz bestätigt: „ Die Qualitätsbescheinigung der PÜG macht uns stolz und zeigt, dass unsere Leistungen auch von einer externen Prüfstelle Anerkennung finden. Ziel ist es, weiterhin die Qualität zu verbessern und die Arbeitssicherheit zu gewährleisten, um die hohen Standards auch zukünftig einzuhalten.“



1.12.2016
Online-Angebote des EAD werden immer mehr genutzt /
Kämmerer Schellenberg: „Auf dem Weg zum bürgerfreundlichen digitalen kommunalen Unternehmen“


Für immer weitere Bereiche des Alltagslebens werden digitale Dienste herangezogen. So ändert sich auch das Kundenverhalten. Der Trend geht dahin, Einkäufe und Dienstleistungen online – bequem von zu Hause oder mobil mit dem Smartphone – zu erledigen oder zu vereinbaren. Der EAD stellt sich der Herausforderung, den Darmstädter Bürgerinnen und Bürgern komfortablen Zugriff auf Informationen zu geben und bietet die Möglichkeit, Bestellvorgänge komplett online zu erledigen, auch außerhalb der Öffnungszeiten.

Bereits seit vielen Jahren bietet der EAD seinen Kunden an, unter dem Direktlink „Abfallkalender“ auf den EAD-Internetseiten (www.ead.darmstadt.de) die Abfuhrtermine inklusive feiertagsbedingter Terminverschiebungen abzurufen und digital im eigenen Kalenderprogramm zu speichern. Dieser Link wurde im laufenden Jahr mit über 80 000 Aufrufen besonders häufig genutzt.

Als mobile Anwendung für das Smartphone steht der Abfallkalender seit Anfang 2013 auch als App zur Verfügung. Dieser kann auf der EAD-Homepage unter dem Direktlink „Abfallkalender“ über das Scannen des QR-Codes für Android, iOS oder Windows für die Stadt Darmstadt geladen werden. Aktuell ist die App auf über 6200 mobilen Endgeräten im Einsatz.

Seit 2015 existiert ein Web-Kundenportal, dessen Verlinkung auf der Startseite des EAD Internetauftritts zu finden ist, für die Anmeldung von sperrigen Abfällen bei Privathaushalten. Seit Februar 2016 gibt es dieses auch als mobile Anwendung. Unter der Bezeichnung EAD Kundenportal oder EAD Darmstadt können sich Bürger die Anwendung per App Store oder als Android-Version über Google Play auf das Smartphone laden und so bequem Termine zur Abholung von Sperrmüll, Elektroschrott oder Grünschnitt rund um die Uhr online vereinbaren. Gut 20 Prozent der Aufträge werden aktuell über das Web-/App-Kundenportal an den EAD gesendet.

Gemeinsam mit dem Landkreis Darmstadt-Dieburg (Zweckverband Abfall- und Wertstoffeinsammlung, ZAW) hat der EAD die internetbasierte Vermittlungsbörse „Schenk- Tauschkiste mit Reparaturführer“ als nachhaltigen Service für die Bürgerinnen und Bürgern in der Region entwickelt. Dieser steht seit März 2016 unter https://ead.schenk-tauschkiste.de beziehungsweise https://zaw.schenk-tauschkiste.de zur Verfügung. Die Anwendung enthält zudem auch einen Reparaturführer, worin sich zum Beispiel gemeinnützige Reparaturcafés eintragen können. Durchschnittlich nutzen im Monat über 2300 Personen die Börse und stellen 38 Anzeigen ein.

„Mit der Digitalisierung der unterschiedlichsten Informations- und Bestellvorgänge geht der EAD auf die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger ein“, erklärt Stadtkämmerer André Schellenberg. „Der EAD bietet einen komfortablen Zugriff auf Informationen, bessere Erreichbarkeit auch außerhalb der Öffnungszeiten sowie letztlich die Möglichkeit, Bestellungen komplett online zu erledigen. So entwickelt sich der EAD hin zu einem bürgerfreundlichen digitalen kommunalen Unternehmen.“



12.10.2016
EAD als „Partner der Biologischen Vielfalt“ ausgezeichnet / Stadtkämmerer André Schellenberg: „Anerkennung auf Landesebene für das ökologische Engagement des städtischen Eigenbetriebs und des Zoo Vivariums zur Erhaltung von Artenvielfalt“


Das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat im Rahmen der Kampagne „Wildes Hessen?! – Mehr Vielfalt in Garten, Dorf und Stadt!“ den Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) der Wissenschaftsstadt Darmstadt als „Partner der Biologischen Vielfalt“ ausgezeichnet.

Stadtkämmerer André Schellenberg erkennt die Auszeichnung als Anerkennung für das ökologische Engagement des städtischen Eigenbetriebs an: „Die Projekte auf dem EAD-Gelände, zu denen die naturnahen Flächen mit Vegetation sowie das Reptilien- und Amphibienbiotop gehören, dienen der nachhaltigen Nutzung, mit denen der Eigenbetrieb seinen Beitrag zur Erhaltung von Artenvielfalt leistet und künftig weiter ausbauen wird. Im Zoo Vivarium setzt der EAD mit der Nachzucht von Schmetterlingen, dem Erhalt naturbelassener Areale oder aber auch öffentliche Führungen für Besucher zum Thema an einem weiteren Standort den Erhalt der Artenvielfalt und der Lebensräume aktiv um.“

Die Kampagne „Wildes Hessen?! – Mehr Vielfalt in Garten, Dorf und Stadt!“ hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit der Bevölkerung die Biologische Vielfalt zu schützen und zu erhalten. Hessische Unternehmen hatten für die Kampagne die Möglichkeit, sich mit Projekten für eine Auszeichnung als „Partner der Biologischen Vielfalt“ zu bewerben.



04.03.2016
Weniger Abfall durch die Onlinevermittlung privater Gebrauchsgegenstände: EAD und ZAW bieten ab März gemeinsame Web-Plattform „Schenk-Tauschkiste mit Reparaturführer“ für die Bevölkerung der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg an

Wer kennt das Phänomen nicht? Der Keller und die Garage sind voll mit Sachen, die niemand im Haushalt mehr benötigt. Zum Entsorgen sind sie aber zu schade. So werden viele praktische Dinge des täglichen Lebens weggeworfen, obwohl sie eigentlich weiterhin nutzbar wären. Das häufigste Problem dabei ist, Interessenten zu finden, die entsprechende Gegenstände noch gebrauchen können.

Eine internetbasierte Vermittlungsbörse macht hier vieles einfacher und erleichtert die Kontaktaufnahme für Anbieter und Abnehmer beträchtlich. Zu diesem Zweck haben die Abfallbetriebe der Wissenschaftsstadt Darmstadt (Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen, EAD) und des Landkreises Darmstadt-Dieburg (Zweckverband Abfall- und Wertstoffeinsammlung, ZAW) gemeinsam die neue Web-Plattform „Schenk-Tauschkiste mit Reparaturführer“ als nachhaltigen Service für die Bürgerinnen und Bürgern in der Region entwickelt. Dieser steht ihnen nun unter https://ead.schenk-tauschkiste.de beziehungsweise https://zaw.schenk-tauschkiste.de zur Verfügung.

Der für den EAD zuständige Stadtkämmerer André Schellenberg und ZAW-Verbandsvorsitzender Christel Fleischmann sehen in der kommunalen Zusammenarbeit viele Vorteile für einen größeren Kreis von Nutzern: „Es  lassen sich hier gratis, flexibel und einfach unterschiedliche Waren aus privatem Fundus tauschen, verschenken oder gezielt suchen. Somit findet ausrangiertes, aber noch brauchbares Material neue Besitzerinnen und Besitzer, die es zu schätzen wissen. Auf dem Portal ist es möglich, beispielsweise Möbel, PCs, HiFi- und Elektrogeräte, Kleidung, Spielzeug, Gartenartikel, Baustoffe und vieles mehr zu inserieren, die anderen zugutekommen.“

Die Anwendung enthält zudem auch einen Reparaturführer, worin sich gemeinnützige Reparaturcafés oder auch Betriebe in der Nähe, die Diverses wieder funktionstüchtig machen, mit ihren Dienstleistungen eintragen können.
Hilfsorganisationen, Kirchengemeinden, Tafeln oder ehrenamtliche Helferinnen und Helfer versetzt das digitale Angebot außerdem in die Lage, für ihre karitative Arbeit nach geeigneten Bedarfsgütern für Bedürftige zu recherchieren oder auch selbst Kontaktadressen einzustellen, die sie als Spendenannahmestellen ausweisen.

Daneben betonen Fleischmann und Schellenberg einen zusätzlichen, ganz zentralen Nutzen der Kooperation: „EAD und ZAW leisten durch Wiederverwendung  einen sinnvollen Beitrag zur Abfallvermeidung und zur Schonung von wertvollen Ressourcen. Denn bei der Produktherstellung werden Wasser, Energie und Rohstoffe verbraucht. Am effektivsten ist es daher für unsere Umwelt, wenn wir Dinge länger nutzen und damit spürbar weniger Abfall entsteht.“


12.02.2016
Neue App „EAD-Kundenportal für Sperrmüll, E-Schrott und Grünschnitt“ ab sofort verfügbar

Das seit 2015 existierende Web-Kundenportal des Eigenbetriebs für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) für die Anmeldung von in Haus und Garten anfallenden sperrigen Abfällen bei Privathaushalten gibt es nun auch als Anwendung für mobile Endgeräte. Einwohnerinnen und Einwohner der Wissenschaftsstadt Darmstadt können sich diese per App Store oder als Android-Version über Google Play, auffindbar unter der Bezeichnung EAD Kundenportal oder EAD Darmstadt,  jetzt auf das Smartphone laden und somit bequem Termine zur Abholung ihres Sperrmülls, Elektroschrotts oder Grünschnitts rund um die Uhr online vereinbaren.

Die Applikation ist ein zusätzlicher kommunaler Service, um den Zugang zu Verwaltungsleistungen für die Bürgerinnen und Bürger einfacher und komfortabler, auch außerhalb der Öffnungszeiten des EAD, zu gewährleisten. „Durch das Angebot können die Darmstädterinnen und Darmstädter Abholtermine ab sofort flexibel – beispielsweise unterwegs  – über ein webfähiges Mobiltelefon vereinbaren, ohne auf eine stationäre Internetverbindung angewiesen zu sein“, erklärt der für den EAD zuständige Stadtkämmerer André Schellenberg.

Die App, welche sich alternativ zum Kundenportal im EAD-Internetauftritt nutzen lässt, funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie dieses. Über die Eingabemaske sind Sperrmüll-, E-Schrott- oder Grünschnitt-Abholungen wählbar. Letztere stehen jedoch saisonal bedingt auf dem Programm und erfolgen nach vorangegangener Ankündigung in der Lokalpresse sowie auf www.ead.darmstadt.de im Frühjahr und Herbst eines jeden Kalenderjahres. Nachdem die Nutzerin oder der Nutzer eine der drei Optionen markiert und die Straße sowie Hausnummer des Abholortes eingetragen hat, wird die geschätzte Abholmenge abgefragt. Anschließend schlägt das System mehrere Abholtermine zum Aussuchen vor. Im letzten Schritt werden die regulären Angaben zur Person erhoben, die dann eine automatische Bestätigungs-E-Mail erhält, welche alle relevanten Abholungsdaten beinhaltet.

Die Möglichkeit, Abholtermine telefonisch unter 06151/13-46000 mit dem EAD Service Center abzustimmen, bleibt auch weiterhin bestehen.






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